TitelAuf Webseite veröffentlichtArchitektArt der BaumaßnahmeAusloberAuszeichnungenBauherrBaukostenBauzeitBesondere HerstellerBGFBRIDaten (Umfang/Stückzahlen)Energetischer StandardFachplanerFassadeFertigstellungFlächenFotosHaupttextHausnummerKategorieKonstruktionKooperationspartnerLeistungenLeistungsphasenMaterialienMitarbeiterNetto-KostenNutzerOrtPlanungszeitPostleitzahlPresse/VeröffentlichungenProjektleiterProjektnummerStadtStraßeVorschaubildWas soll dargestellt werdenWeitere InformationenZusatzleistungen
Wohnen für Mehrgenerationen am Görresbach AlfterJaEntwurf, NeubauLanzerath Hausbau GmbH20214.250 m² Wohnfläche 56 Wohnungen (1-4 Zi) 52 Stellplätze Tiefgarage

In Nachbarschaft des Schloss Alfters, entstehen zentral gelegen vier Mehrfamilienhäuser für „integratives Wohnen“. Klares Ziel des Mehrgenerationenwohnkonzeptes ist es ältere Menschen an die benachbarte Seniorenresidenz des neu erschlossenen Wohngebietes anzubinden. Zu einem späteren Zeitpunkt sollen zwei der Häuser angegliedert werden. Bis dahin können die Bewohner alle Einrichtungen und Angebote der Seniorenresidenz nutzen. Die 54 hochwertigen Eigentumswohnungen mit variierenden Grundrissgrößen vom 1 Zimmer Appartement bis zur 4 Zimmer Wohnung verteilen sich auf die vier Häuser mit gemeinsamer Aussenanlage und Tiefgarage. Für ein nachbarschaftliches Miteinander gibt es einen Bouleplatz, Spielplatz und Freiflächen mit wunderschönen Blick in die Auenlandschaft. Die 2-3 geschossigen Baukörper mit Staffelgeschoss oder Satteldach verfügen jeweils über einen eigenen Aufzug und sind gänzlich barrierefrei ausgeführt und uneingeschränkt mit dem Rollstuhl nutzbar. Die Wohnungen verfügen entweder über einen Balkon oder eine Loggia die teilweise überdacht sind. Die Putzfassaden werden durch einen Wechsel aus Glattputz und mineralisch eingefärbtem Oberputz mit Besenstrichstruktur strukturiert wozu die bronzefarbenen Metallbrüstungen der Balkone harmonieren. Alternierende Abstände zwischen den Geländestäben ergeben ein spannendes Spiel unterschiedlich starker semitransparenter Flächen. Die weiteren bodentiefen, raumhohen französischen Fenster mit Glasbrüstungen erlauben einen uneingeschränkten freien Ausblick in die umliegende Landschaft.

Wohnen, GesundheitMassivbauweise (WDVS)1 - 51, 2, 3, 4, 5Farblich mineralisch eingefärbte feiner Glattputz im Wechsel mit Besenstrichstrukturputz, Balkone, raumhohe frz. Fenster mit Glasbrüstung (freier Ausblick in die Landschaft) Patrick Hager, Georg SchubertAm Görresbach - Alfter53347 Petra JockersB18-035AlfterAm GörresbachOrt, Leistungen, Bauherr, Flächen

Energie KFW 55

Praxis im BurgackerJaSanierung, UmbauVR- Bank Bonn eGBauzeit 07/2018 – 08/2019 2019Nutzfläche: 420 m²Lioba Schneider

Umbaumaßnahme in laufendem Praxisbetrieb

Die ehemalige chirurgische Praxis wurde von Bauwerkstadt Architekten zu einer chirurgischen und gynäkologische Gemeinschaftspraxis mit differenzierten Praxisflächen und abgeschlossenem OP- Bereich umgebaut. Unter Einhaltung der aktuellen Hygienevorschriften konnten die individuellen Bedürfnisse der Nutzerinnen im neuen Planungskonzept erfüllt und mit neuem Raumkonzept umgesetzt werden. Hierzu wurde die Praxis in Teilbereichen in den Rohbau zurückgeführt und inklusive der neuen haustechnischen Anlagen wie Lüftung, Klimatisierung und Elektroinstallation neu ausgebaut. Die Umbaumaßnahme wurde in zwei Bauabschnitten vorgenommen, da der Betrieb der Praxen auch während des Umbaus fortgesetzt wurde. Weiterhin musste Rücksicht auf die anderen Fachärzte im Haus genommen werden, sodass die Bauarbeiten nur in bestimmten Zeitfenstern durchgeführt werden konnten.

Das Ergebnis ist trotz erschwerter Bedingungen eine moderne Praxis die die Zusammenarbeit der Fachdisziplinen gewährleistet und sowohl den Patienten als auch den Mitarbeitern eine angenehme Aufenthalts- und Arbeitsatmosphäre bietet.

 

47Arbeiten, Gesundheit

5b Bau- und Projektmanagement

1-5Anje Schraa, K.D. ZgollChirurgie im BurgackerBonnPlanungszeit 12/2017-05/201853123Marc SchraaB17-012BonnIm Burgacker Ort, Kategorie (Tax), Leistungen, Kooperationspartner, Fertigstellung, Bauherr, Fotograf, Flächen
Büroausflug 2019 an der AhrJa

Es hat Spaß gemacht an der schönen Ahr: Gute Stimmung, viel Wandern, köstliche Weinproben UND ein Super Team!

Mehrfamilienhaus Fasanenstraße Godesberger Villenviertel JaBauWerkStadt ArchitektenNeubauLanzerath Hausbau GmbH 2.4057.1551 Gebäude, 8 Wohneinheiten 16 Stellplätze in Tiefgarage 2 Geschosse + Staffelgeschoss WDVS mineralisch mit StrukturputzWF 1.100 m²Visualisierungen HH Vision

In exponierter Rheinlage entsteht im Godesberger Villenviertel der Neubau des Mehrfamilienhauses mit 8 großzügig geschnittenen Wohnungen. Der Entwurf orientiert sich in seiner Gestaltung und Baukörpergliederung an den klassischen Villen der Umgebung. Die Fassaden werden durch bodentiefe Fenster und einem Wechselspiel aus farbig, zurückversetzten Putzflächen vertikal gegliedert. Der strenge umlaufenden Fassadenrhythmus gibt dem Gebäude mit rückspringenden Loggien und Balkonen ein homogenes klassisch-modernes Erscheinungsbild. Trotz seiner unmittelbaren Rheinlage ist das Grundstück außerhalb des Hochwasserbereiches. Die zwei Geschosse mit Staffelgeschoss werden auf einer Tiefgarage errichtet, von der alle Wohnungen barrierefrei erschlossen werden.

22WohnenKS + Stahlbeton1-51, 2, 3, 4, 5StrukturputzPatrick HagerprivatBonn Bad Godesberg Rüngsdorf53179 Petra JockersB18-015Bonn Bad Godesberg RüngsdorfFasanenstraßeAdresse, Ort, Leistungen, Bauherr, Architekt, Fotograf, Bauvolumen, Flächen, BGF, BRI
Neubau Wohn- und Geschäftshaus "Am Hammergraben"JaBauWerkStadt ArchitektenNeubauprivatab Sommer 20191.7865.616Nutzfläche Dentallabor 457 m² Wohnfläche: Wohnen (4 Stk. Wohnungen 86 m², 94 m², 73 m², 73 m², summe 325 m²) Stand EnEV 2014 ab 01.01.2016Ende 2020Visualisierungen BauWerkStadt Architekten

In unmittelbarer Nachbarschaft zum alten denkmalgeschützten Ensemble „Am Hammer“ mit seiner ehemaligen Fabrikantenvilla aus 1836, befindet sich das Wohn- und Geschäftshaus am "Hammergraben". Die ungewöhnliche Form des Baugrundstückes und seine schwierige Bodenbeschaffenheit wurden zum entwurfsprägenden Merkmal des Neubaus. Die Grundstücksgrenze verläuft direkt am denkmalgeschützten Wassergraben, dessen Wasser früher zum Antrieb des Hammers des Eisenhammerwerk genutzt wurde. Die Sülz, Transportweg und Wasserkraftlieferant des ehemaligen Stahl- und Walzwerkes der Gebrüder Reusch aus dem 19. Jhd, speist heutzutage nicht mehr den „Hammergraben“ aber dennoch muss bei dem Baugrund mit Schichtwasser gerechnet werden.

Bauwerkstadt Architekten entschlossen sich angesichts dieser Gegebenheiten das Erdgeschoss als Parketage auszubilden, so konnte man die Kosten für eine aufwändige Tiefgarage vermeiden. Technisch wird das Parkgeschoss als weiße Wanne gegen das drückende Wasser ausgeführt. Hier befinden sich die Stellplätze für das 457 m² große Dentallabor im 1.Obergeschoss und weitere 6 Stellplätze für die vier Wohnungen im Staffelgeschoss. Erschlossen werden alle Einheiten des zweigeschossigen Gebäudes entweder über das Parkgeschoss mit Zufahrt an der Gebrüder Reusch Straße, oder über eine Fußgängerrampe entlang des denkmalgeschützten Wassergraben. Beide Zuwege führen zu dem internen Treppenhaus mit für Rollstuhlfahrer geeignetem Aufzug so dass sowohl das Dentallabor, als auch die Wohnetage barrierefrei zu erreichen sind. 

Der dynamische, geschwungene Baukörpers resultiert aus der abgerundeten Form des Baugrundstückes. Durch den umlaufenden Rücksprung des Staffelgeschoss wird diese Bewegung betont. Die rundum das gesamte Staffelgeschoss ohne Unterbrechung laufenden Brüstung mit abschließendem Metallgeländer erinnert an eine Reling und verleiht dem weißen Gebäude etwas Schiffartiges. Eine Bandfassade aus anthrazitfarbenen Aluminiumfensterpaneelen und zurückversetzten dunklen Putzstreifen steht hierzu in Kontrast und akzentuiert die Horizontalität des Baukörpers mit seiner klaren, reduzierten Formensprache. Im  Innen dominieren weiße glatt verputzte Flächen, Parkettböden und großzügige Fensterflächen. Jede Wohnung verfügt über einen Zugang zu der umlaufenden Loggia mit  privaten „Terrassenbereich“. In der gemeinsam genutzten Außenanlage befinden sich ein Fahrradstellplätze und ein Kleinstkinderspielplatz.

Mehr zum Stahl- und Walzwerk Reusch

 

1Wohnen, Arbeiten, Gesundheit

5b Bau- und Projektmanagement GmbH

LHP 1-51, 2, 3, 4, 5Olga Danner, Ramon MöllerRösrath-Hoffnungsthal51503 Kathrin Otterbach (PL) B17-019Rösrath-HoffnungsthalGebrüder-Reusch-Straße Adresse, Ort, Art der Baumaßnahme (Tax), Leistungsphasen, Leistungen, Kooperationspartner, Bauzeit, Fertigstellung, Bauherr, Architekt, Fotograf, BGF, BRI
Hamburg Exkursion 07.07. – 08.07.2018Ja

Zwei tolle Tage mit viel Spaß und Kultur bei unserer gemeinsamen Büroexkursion mit der 5b Projektentwicklung

Unser Programm:

Samstag, 07.07.2018

6:45 Uhr        Treffen HBF Köln
7:01 Uhr        Abfahrt HBF Köln ( Bahnsteig: 2 )
11:07 Uhr      Ankunft HBF Hamburg
12:00 Uhr      zu Fuß durch die Speicherstadt zur Hafencity
14:45 Uhr      Besichtigung Elbphilharmonie
16:00 Uhr      Rundgang durch die Hafencity
17:30 Uhr      Abendessen, Restaurant NENI Hamburg
20:30 Uhr      Cocktails und Party 1

 

Sonntag, 08.07.2018

10:00 Uhr      Morgenprogramm nach Wahl:
Architekturführung mit a-tour Perlenkette
Elbtunnelbesichtigung mit anschließender Bootsfahrt nach Neumühlen
13.00 Uhr      Treffpunkt:  Restaurant/ Cafe Elbterrassen
14:45 Uhr      Fahrt mit Fähre von Neumühlen zu den Landungsbrücken
16:49 Uhr      Abfahrt HBF Hamburg
21:15 Uhr      Ankunft HBF Köln

Neubau eines Mehrgenerationenhauses JaBauWerkStadt Architekten, BonnNeubauPrivat1,1 Mio. Euro2008HNF: 340 m²Sven Otte

Auf einem Hanggrundstück in Wachtberg-Liessem mit Blick auf das Siebengebirge entstand ein Mehrgenerationen-Passivhaus in Massivbauweise. Das kubische Flachdachgebäude mit weißem Putz und anthrazitfarbenen Holz-Aluminiumfenstern bietet Platz für drei Generationen. Im Erdgeschoss befinden sich  Wohn- und Schlafraum der Enkelin sowie eine Garage für drei Fahrzeuge, Neben- und Abstellräume. Im Obergeschoss liegt die Wohnung der Senior-Familie. Das Staffelgeschoss für die Junior-Familie bietet in offener Grundrissgestaltung Wohnraum, ergänzt durch eine großzügige Dachterrasse. Das Energiekonzept umfasst eine Lüftungsanlage mit Erdkollektor, Erdwärmepumpe, Fußbodenheizung und eine Warmwasser-Solaranlage. Alle Flachdächer wurden als Gründächer ausgebildet.

WohnenLPH 6-96, 7, 8, 9Bonn Wachtberg-Liessem 057Bonn Wachtberg-Liessem DrachenburgwegOrt, Kategorie (Tax), Art der Baumaßnahme (Tax), Leistungen, Fertigstellung, Bauherr, Architekt, Flächen

Bauherr: Familie Löchtefeld

Lyngsbergstraße - Wohnen mit WeitblickJaNeubauWeydeck GmbH9 Wohnungen mit 48 m² und 140 m² Wohnfläche Visualsierung Mohan Krakoc

In einer von Einfamilienhäusern geprägten Umgebung entsteht im beliebten Stadtteil Bonn- das Mehrparteienwohnhaus „Wohnen mit Weitblick“. Die Erschließung des freistehenden Hauses mit neun Eigentumswohnungen und dazugehöriger Tiefgarage erfolgt über die Lyngsbergstraße, einer ruhigen Wohnstraße.
Durch die ausgeprägte Hanglage des Grundstückes ergeben sich 5 Geschossebenen, die über ein zentrales Treppenhaus miteinander verbunden sind. Der für Rollstuhlfahrer geeignete Aufzug sichert die barrierefreie Erschließung aller Wohnungen.
Der Baukörper mit asymmetrischem Satteldach öffnet sich nach Osten großzügig zum Tal und bietet so allen Wohnungen einen uneingeschränkten Panoramablick über das Rheintal auf das Siebengebirge. Die Wohneinheiten variieren von 48 m² bis 140 m² Wohnfläche und verfügen alle über einen Balkon oder eine Terrasse, die Dachwohnung sogar über 3 Terrassen.
Die über das Satteldach und das gesamte Obergeschoss samt seiner Giebelwände gestülpte dunkle Metallverkleidung steht in einem spannungsreichen Kontrast zu dem sonst fast monolithischen Erscheinungsbild des restlichen weiß verputzten Baukörpers.
Der Garten mit altem Obstbaumbestand steht allen Bewohner zu Verfügung und ist durch den Aufzug auch barrierefrei zugänglich. Zusätzlich kann der Garten mit dem dort abschließbaren Fahrradunterstand über den talseitig ausgebauten öffentlichen Fußweg erschlossen werden.

 

21-25WohnenMirka Östereich, VeronikaBonn - MuffendorfNikolaus Decker 310 Bonn - MuffendorfLyngsbergstraßeOrt, Bauherr, Fotograf, Flächen
Gesamtschule Gütersloh - Realisierungswettbewerb ANERKENNUNGJaEntwurf, Neubau, Erweiterung, UmbauStadt Gütersloh

Anerkennung

Deerns Deutschland GmbH, Köln (TGA)BGF: ca. 11.000 m² NF: ca. 6.800 m²Visualisierungen Mohan Karakoc

Das Schulgebäude der neuen Gesamtschule entwickelt sich aus 5 Gebäudekuben, die sich in entlang einer „Schulstraße“ reihen und so die Bestandsturnhalle im Süden mit dem Parkplatz im Norden des Grundstücks verbindet. Trotz des insgesamt hohen Bauvolumens fügt sich die Gesamtschule durch die beidseitig an die Erschließung angebundenen Raumstrukturen in die angrenzende städtebauliche Struktur mit geringer Dichte ein. Die Gebäudepositionierung bietet nach Westen eine Vorplatzsituation, die die Erreichbarkeit des Schulareals sowohl von Norden, Westen und Süden sicherstellt. Zugleich kann auf der östlichen Grundstücksfläche ein großzügiger Pausenbereich angeboten werden, der auf selbstverständliche Weise sowohl die südlichen Sportflächen als auch die Parkouranlage einbezieht und einen Übergang zum Landschaftsraum bildet. Die unterschiedlichen Funktionsbereiche werden in den Gebäudekuben zusammengefasst. Die Clustereinheiten sind als gestuftes Konzept Unterstufe – Mittelstufe – Sek II sowie in den differenzierten Funktionsbereichen  gelöst. Durch eingeschnittene Lichthöfe entstehen gut belichtete und attraktive Lern-, offene Aufenthalts- und Lernwerkstattbereiche. Forum und Mensa sind zwischen Vorplatz und Pausenhof als Bindeglied positioniert und bilden das Herzstück der Schule.
Eine Lochfassaden mit alternierendem Rhythmus und bodentiefen Fenster gewährt attraktive Außenbezüge. Das ausgewogene Energiekonzept für den Neubau und die Integration der zu erhaltenden Bestandsgebäude basiert sowohl auf einer nachhaltigen Energieerzeugung des Gebäudes, als auch auf einer energetisch optimierten Gebäudehülle mit hoher bauphysikalische Qualität, in Anlehnung an den Passivhausstandard. Neben der energetisch optimierten Ausrichtung des Ensembles wird zur Vermeidung von sommerlichen Wärmeeinträgen eine Sonnenschutzverglasung in Verbindung mit außenliegendem, variabelen Sonnenschutz- und Tageslichtlenkung eingesetzt. Eine hybride Lüftung, bestehend aus manueller Fensteröffnung als auch mechanischer Lüftung, rundet das Konzept ab und sichert eine hohe Luftqualität.

 

 

Bildung1, 2Mirca Österreich, Architektin / Emilie Suisse, cand. Arch.GüterslohDezember 2017A_Gesamtschule GüterslohOrt, Planungszeit, Auslober, Fachplaner, Fotograf, Flächen, Auszeichnungen
Bootshaus Bonner Ruderverein 1882 e.V. JaWarnking Architektur Sanierung, ModernisierungBonner Ruderverein 1882 e.V. 1.631 m²2017Constantin Meyer

Der Bonner Ruderverein 1882 e.V. nutzt ein denkmalgeschütztes Vereinshaus in direkter Rheinlage des Bonner Regierungsviertels. Dieses Gebäude sollte nach Entwurfsplänen (Leistungsphasen 1-4) des Büros Warnking Architektur umgestaltet und saniert werden. Ziel war es, die Gastronomie und Veranstaltungsräume an die heutigen Ansprüche anzupassen, sowie eine attraktive Einliegerwohnung zu gestalten und dabei die historische Substanz zu erhalten und ggf. herauszuarbeiten. BauWerkStadt Architekten übernahmen die Ausführungsplanung und künstlerische Oberleitung.

25Bonner Ruderverein 1882 e.V. Wilhelm Spiritusufer 2 - 53113 Bonn 53113Marc Schra298BonnWilhelm Spiritusufer Adresse, Leistungsphasen, Fertigstellung, Bauherr, Architekt, BGF
Wohnbebauung LangenbergswegJaNeubauLanzerath Hausbau GmbH2015-2016 Nutzfläche 1.096,01m² Wohnfläche 1.910,10m² Grundstücksfläche 1.695,00m² Anzahl Gebäude 1 Gebäude – 2 Adressen/Eingänge Anzahl Stellplätze 20 Auto, 59 Fahrrad Geschossanzahl 3 + Staffelgeschoss Statik – Martin Gerdes GbR, Odenthal TGA – Planungsbüro Blechschmidt, Bad Neuenahr Licht Bauphysik – Martin Gerdes GbR, Odenthal Freiraumplanung – LandSchafftDesign, Bonn Fassadenplaner Brandschutz – P2 Brandschutz GmbH, Dormagen WDVS2016Wohnfläche 1.910 m²

Das Eckgrundstück Langenbergsweg / An der Nesselburg in Bonn Mehlem wurde durch BWS im Jahr 2014 entwickelt und an die Lanzerath Hausbau GmbH veräußert.

Die Planung sieht ein zweigeteiltes Mehrfamilienhaus vor, dass in Geschossigkeit und Ausrichtung auf die Hanglage des Grundstücks reagiert. Der Vorgabe einer hohen Ausnutzung konnte mit einer Matrix aus Groß- und Kleinwohnungen begegnet werden. So entstanden insgesamt 23 Wohneinheiten mit einer Tiefgarage und Außenanlagen. BWS zeichnet für die Planung in den Leistungsphasen 1-5 verantwortlich – Ausführung und Kostencontrolling wurden durch den Bauträger übernommen.

WohnenMassivbauweise1-5Massivbauweise mit Wärmedämmverbundsystem, Kunststofffenster BonnEntwicklung 2013, Planung 2014-201553179 246BonnLangenbergsweg / An der NesselburgOrt, Art der Baumaßnahme (Tax), Leistungen, Fertigstellung, Bauherr, Architekt, Fotograf, Flächen
Wohnen am StationswegJaYildirim Immobilien BauträgerBonn302BonnOrt, Bauherr
Bahnhofcenter Reisewerk - TroisdorfJaRWKB Troisdorf GmbH & Co.KG

Neben dem Hotel befinden sich in dem Reisewerk noch Gewerbe und Gastronomienutzung im Erdgeschoss sowie ein Fitnesstudio und ein Parkdeck.

Troisdorf303TroisdorfPoststraßeOrt, Bauherr
Mehrfamilienhaus LandgrabenwegJaBWSNeubauYildirim Immobilien Bauträger 2016Constantin Meyer

Auf einem Grundstück in unmittelbarer Nähe zur Beueler Rheinaue und der T-Mobile Zentrale, entstand ein Mehrfamilienhaus mit 4 Wohneinheiten unterschiedlicher Größe sowie ein großzügiges Penthouse. Alle Wohnungen erhalten über einen Aufzug direkten Zugang zur Tiefgarage. Die fußläufige Erschließung erfolgt für Bewohner und Besucher vom Landgrabenweg. Das Gebäude positioniert sich im Gegensatz zum Bestand in zurückgesetzter Lage auf dem Grundstück und bietet somit großzügige Freiflächen. Weiterhin sind allen Wohnungen Terrassen- bzw. Balkonanteile zugeordnet.

3Wohnen1-5Christopher HaubrichBonn-Beuel53227 199Bonn-BeuelLandgrabenweg Ort, Fertigstellung, Bauherr, Fotograf
Jugendhilfezentrum EitorfJaNeubauRhein-Sieg-Kreis - GebäudewirtschaftAnzahl Gebäude: 1 Bebaute Fläche: Nutzfläche Büros: 1254,32m² Verkehrsfläche: 387,89m² Grundstücksfläche: ca 3169,75m² Anzahl Stellplätze: 28 Anzahl Arbeitsplätze: Geschossanzahl: 2+Staffelgeschoss Statik: IDK Kleinjohann GmbH & Co KG Köln, Sechtemer Str.5 50968 Köln TGA: BFT Planung GmbH, Im Süsterfeld 1, 52072 Aachen Licht: BFT Planung GmbH, Im Süsterfeld 1, 52072 Aachen Bauphysik: BFT Cognos GmbH, Im Süsterfeld 1, 52072 Aachen Freiraumplanung: LandschaftDesign, Eduard-Pflüger-Str. 55 - 53113 Bonn Brandschutz: BFT Cognos GmbH, Im Süsterfeld 1, 52072 Aachen Sonstige: Tiefbauplanung: IFEBA Ingenieurbüro für Bauwesen GmbH, Kaiserstraße 105, 51145 Köln Vollklinker und Aluminium2020Nutzfläche Büros: 1254 m²

Das Grundstück befindet sich an der Straße „Am Eichelkamp“ im Randbereich der Entwicklungsmaßnahme „Sprung an die Sieg“ in Eitorf, die im Rahmen der „Regionale 2010“ zwischen der Bahntrasse und der Sieg realisiert wurde und hat eine Größe von ca. 3.200 m². Die Grundform des zweigeschossigen Verwaltungsbaues mit Staffelgeschoss wird von einem fast 90° angewinkelten Riegel gebildet. Da die Aufgabenstellung zwei unterschiedliche Nutzer vorsieht, die eine räumliche Trennung zu dem jeweils anderem fordern, verfügt das Gebäude über zwei getrennte Zugänge. Der Zugang zur Erziehungsberatungsstelle befindet sich im Norden unmittelbar an der Straße „Am Eichelkamp“. Der Zugang zum Jugendhilfezentrum, ist auf der Innenseite des Winkelbaus und dient auch als Hauptzugang mit unmittelbarer Nähe zum Treppenhaus, durch welches das gesamte Gebäude erschlossen wird. Beide Zugänge werden mit einem Flur über das gemeinsame Treppenhaus mit einem Aufzug miteinander verbunden, was eine barrierefreie Erschließung beider Flügel ermöglicht. Eine nachträgliche Verbindung  der Flügel ist auf jeder Etage möglich. Ein dritter Zugang direkt am Treppenhaus ermöglicht die externe Vermietung des Staffelgeschosses mit seinem großen Besprechungsraum. Beide Gebäuderiegel werden durch einem mittig positionierten Flur erschlossen. Durch Aufweitungen in den Flurzonen entstehen Meeting points als Kommunikations- oder Warteflächen. Die Riegel sind als Zweibundstruktur konzipiert und die Büros wurden auf Wunsch des Bauherrens als Zellenbüros ausgebildet.  Das energetische Konzept sieht ein energieeffizientes Gebäude mit KfW-55 Zertifizierung und einem sehr niedrigen Primärenergiebedarf. Die Wärmeversorgung erfolgt aus einer Kombination von Betonkernaktivierung mit der Unterstützung von Heiz- und Kühlsegeln, einer Wärmepumpe mit Grundwassernutzung über Systemtrenner und einer mechanischen Zentralbelüftung.

Das Projekt wird von Architekten und dem gesamten Fachplanerteam mittels Building Informationen Modeling - kurz BIM – bearbeitet. Diese Methode der ganzheitliche Planung im 3D-Modell, gewährleistet den kompletten  Informationsaustausch zwischen allen am Bauvorhaben Beteiligten und somit eine Optimierung aller laufenden Prozesse. Darüber hinaus soll nach Fertigstellung das Facility Management des Gebäudes von Seiten des Bauherrens über BIM gesteuert werden um dauerhaft den gesamten Gebäudelebenszyklus aktiv zu optimieren.

 

17Arbeiten, BildungStahlbeton1-4Am Eichelkamp 17 - 53783 Eitorf53783 296EitorfAm Eichelkamp Ort, Kategorie (Tax), Art der Baumaßnahme (Tax), Leistungen, Fertigstellung, Bauherr, Flächen
Wohnanlage an der Sonnenseite - INOWOJaNeubauINOWO GmbH & Co KGca.14 Monate ab Mai 2017 7.212 m² 21.858 m³ 41 barrierearme, schwellenfreie WohnungenGeothermieStatik: Schneider Baustatik Haustechnik: C.Trimborn VDI Brandschutz: Ingenieurbüro für Bauwesen und baulichen Brandschutz, Sachverständigenbüro F. Holzapfel Baugrund: PALADINI GEOTECHNIK Vermessung: Vermessungsbüro Klouth Putz2019Bebaute Fläche:1486m² Nutzfläche: 3760 m² Nutzfläche Gewerbe:174,34m² Wohnfläche:3170,76m² Eigentumswohnungen +415,52m² Seniroen-WG Konstruktionsfläche: Verkehrsfläche+ Nebenntuzfläche:1870,02m² Hauptnutzfläche Grundstücksfläche:3259 m² GRZ:0,48 GRZ II:0,69 GFZ:1,19 BGF m² (oberirdisch) 5617,80 BGF.m² (unterirdisch) 1595,0 BGF m² Summe 7212,80 BRI.m³.(oberirdisch) 16535 BRI m³.(unterirdisch) 5323 BRI m³ Summe 21858 Anzahl Gebäude: 1 Anzahl Stellplätze: 39 Tiefgarage, 3 Stpl. in den Aussenanlagen Anzahl Arbeitsplätze: ca.5 Geschossanzahl: 3 Geschosse + Staffelgeschoss Lioba Schneider

Auf einem knapp 3.300 Quadratmeter großen Grundstück ensteht eine Wohnanlage mit 41 barrierearmen, schwellenfreien Wohnungen. Alle Wohnungen verfügen über einen Balkon oder Garten variieren in einer Größe von 55 m² bis 150 m². Von den Penthouse Wohnungen können die Bewohner das phantastische Rundumpanorama über die Voreifellandschaft genießen. Im Erdgeschoss entsteht eine Senioren-Wohngemeinschaft. Angeknüpt an den Wohnkompex ist ein 24-Stunden-Sevice des Pflegedienstes, sowei ein Einkaufs- oder Wäscheservice. Durch die Geothermienutzung  ist das Gebäude besonders umweltfreundlich.

 

Weitere Informationen Link zum Bauherren INOWO

21WohnenMassiv1-5Kalksandstein mit WDVSVeronika Kriege Vito Caracci Meckenheim seit Juli 201653340 Nikolaus Decker300MeckenheimBaumschulenwegOrt, Fertigstellung, Bauherr, Fotograf, BGF, BRI, Daten (Unfang/Stückzahlen), Energetischer Standard
Ölbergweg Bonn-BeuelJaNeubauGeschwister Franke GbR, BonnBGF m² (oberirdisch): 1150 m² BGF.m² (unterirdisch): 538,06 m² BGF m² Summe: 1688,06 m² BRI m³ (oberirdisch): 3130,39 m³ BRI m³ (unterirdisch): 1723,45 m³ BRI (a-c) m³ Summe: 4853,84 m³ Bebaute Fläche (Grundfläche + befestigte Fl.): 273,03 m² + 382,4 m² = 655,43 m² Nutzfläche: 104,84 m² Wohnfläche: 785,31 m² Grundstücksfläche: 1014,56 m² GRZ: 0,27 GFZ: 0,78 Anzahl Gebäude: 1 Anzahl Stellplätze: 16 inkl. 8 Stpl. Baulast Nachbar Geschossanzahl: 4+KG Jahres-Primärenergiebedarf in kWh/m²a: 36,64 Verwendete Heizenergie: Brennwert Kessel, solare Heizungsunterstützung Flachkollektoren Energetische Besonderheiten: KfW-70 Statik: Dipl.-Ing. Christoph Mittag, Bad Neuenahr TGA: Radiator (Büro des Bauherren) Bauphysik: Schwimm Ingenieure, Bonn WDVS20151.700 m² BGF / 4.850 m³ BRIConstantin Meyer, Köln

Errichtung eines freistehenden Mehrfamilienhauses mit neun Wohneinheiten und einer Tiefgarage in Bonn-Beuel. Das Gebäude ist in drei Vollgeschosse, ein Staffelgeschoss sowie ein Kellergeschoss gegliedert. Im Staffelgeschoss befindet sich eine Penthousewohnung mit zwei großzügigen Dachterassen. Über die energetischen Anforderungen der EnEV 2009 wurde der KfW-70 Standard geplant und umgesetzt.

Im Kellergeschoss befinden sich neben der Tiefgarage die Mieter- und der Fahrradkeller sowie die Technikräume.

13Wohnenmassiv

5b Bau- und Projektmanagement, Bonn

LPH 1-51, 2, 3, 4, 5Fassade: Putz Tiefgarage: Gründach Balkone: Betonsteinplatten Böden: Fliesen Wände: Raufasertapete Wing Ng Anje Schraa300/400 KG: ca. 1,3 Mio. Gesamtkosten netto: ca. 1,6 Mio. Ölbergweg, Bonn-Beuel53227Marc Schraa215BonnÖlbergwegOrt, Kategorie (Tax), Art der Baumaßnahme (Tax), Leistungen, Fertigstellung, Bauherr, Fotograf, Flächen, Energetischer Standard
Königswinterer Straße 231JaNeubauICG GmbH & Co KG, BonnBebaute Fläche: 302 qm Nutzfläche: 1.338 qm (inkl. Wohnfläche) Wohnfläche: 888 qm Grundstücksfläche: 1.031 qm GRZ: 0,29 GFZ: 0,87 Wohneinheiten: 9 4.596 m³Anzahl Gebäude: 1 Anzahl Stellplätze: 10 Geschossanzahl: 3 Vollgeschosse plus Staffel- und Kellergeschos Jahres-Primärenergiebedarf: 36 kWh/m²a Verwendete Heizenergie: Gas/WärmepumpeStatik: Ingenieurbüro Für Baustatik H.P. Schumacher, Bornheim TGA: Planungsbüro Blechschmidt, Bad Neuenahr-Ahrweiler Bauphysik: Ingenieurbüro Für Baustatik H.P. Schumacher, Bornheim Brandschutz: Ingenieurbüro Grimm, Bonn Sonstige: Vermessungsbüro Hasselblatt, Bonn WärmedämmverbundsystemWohnfläche 888 m² Constantin Meyer, Köln

In einer steilen Hanglage an der Königswinterer Straße in Bonn wurde ein Mehrfamilienhaus mit neun Wohnungen und Tiefgarage realisiert. Die Tiefgarage und Teile der oberen Geschosse schneiden in den Hang ein. In Diesen Bereichen sind Nebenräume wie Mieterkeller untergebracht. Außerdem wurde eine Geländemodellierung vorgenommen, um die oberen Geschosse besser zu belichten. Die Wohungen orientieren sich jeweils zu den Balkonen auf der Straßenseite. Im Staffelgeschoss ist ein Penthouse mit großer Dachterrasse entstanden.

231Wohnenmassive BauweiseLPH 1-51, 2, 3, 4, 5Kathrin OtterbachKönigswinterer Straße - BonnMarc Schraa165BonnKönigswinterer StraßeOrt, Kategorie (Tax), Leistungen, Bauherr, Fotograf, BRI, Daten (Unfang/Stückzahlen), Energetischer Standard, Konstruktion, Fassade
PetersbergwegJaNeubauYilidrim Immobilien Bauträger 10 MonateBebaute Fläche: 300 qm Wohnfläche: 496 qm Konstruktionsfläche 300 qm befestigte Fläche: 123 qm Grundstücksfläche: 965 qm GRZ: 0,62 GFZ 1: 0,34 GFZ 2: 0,41 Stellplätze: 61 qm3.403 Anzahl Gebäude: 1 Anzahl Stellplätze 5 Geschossanzahl. 3 verwendete Heizenergie: Gas energetische Besonderheiten dreifache Verglasung Statik: Dipl. Ing. Christoph Seibert, Bonn TGA: Radiator Haustechnik Bonn GmbH Bauphysik: Dipl. Ing. Kirsten Weske-Hack, Neustadt/Wied WDVSSommer 2015Wohnfläche: 496 m²Constantin Meyer, Köln

Das dreigeschossige Mehrfamilienhaus mit ausgebautem Souterrain umfasst fünf Wohneinheiten. Alle Wohnungen haben offene Grundrisse, eine großzügige Verglasung und große Terrassen bzw. Dachterrassen.

15WohnenmassivLPH 1-51, 2, 3, 4, 5Mauerwerk, WDVS, Putz, Fenster KunststoffWing Hoh Ng Paul Warczok Julian MoschPetersbergweg, Bonn5 Monate53227Nikolaus Decker225BonnPetersbergwegOrt, Kategorie (Tax), Art der Baumaßnahme (Tax), Leistungen, Fertigstellung, Bauherr, Fotograf, Flächen, BRI
Wohnungsbau SeufertstraßeNeinBauWerkStadt ArchitektenNeubauVEBOWAG Bonn

In Bonn-Rüngsdorf planen wir gerade für die VEBOWAG geförderten Wohnungsbau an der Bahn. Die 70 Wohneinheiten, die in drei dreigeschossigen Gebäuden mit Staffelgeschoss und Tiefgarage untergebracht sind, erfordern daher einen erhöhten Lärmschutz. Die Erschließung der Wohnungen erfolgt straßen-/bahnseitig durch Laubengänge, deren bunte Paneele die Klinkerfassaden beleben. Zwischen den einzelnen Gebäuden schirmen Schallschutzwände das rückwärtige Grün vom Bahnlärm ab.

WohnenKathrin OtterbachBonn-RüngsdorfNikolaus Decker266BonnSeufertstrasseOrt, Kategorie (Tax), Art der Baumaßnahme (Tax), Bauherr, Projektleiter
Wohn- und Geschäftshaus Hohe Pforte KölnJaSanierung, Revitalisierung, Erweiterung, UmbauWohnungsgesellschaft des Rheinischen Handwerkes AG / Wrh AGWohnungsgesellschaft des Rheinischen Handwerkes AG Gesamtkosten netto : 7.995.000,- €12.245 m²42.003 m³Bebaute Fläche: 1769 m² Wohnfläche : 4700 m² Gewerbefläche : 853 m² Grundstücksfläche: 1903 m² GRZ :0,93 GFZ : 2,97 58 Wohneinheiten=41 Stellplätze gefordert 7 Gewerbeeinheiten = 14 Stellplätze gefordert (30% ERlass) Gesamt 69 Stellplätze (also mehr als gefordert) 2 Gebäude (Hauptgebäude und Halle) 4 Bestandsgeschosse und Neubau Staffelgeschoss Jahres-Primärenergiebedarf 360 kWh/m²aKlinkerfassade zur Hohen Pforte, WDVS Hofseite201958 Wohneinheiten Wohnfläche : 4700 m² Gewerbefläche : 853 m²

Der 85 Meter lange Verwaltungsbau mit Ladenlokalen im Erdgeschoss ist Teil der geschlossenen Bebauung der „Hohe Pforte Straße“ in der Kölner Innenstadt. Das viergeschossige Bestandsgebäude wird in den oberen Etagen zu Wohnungen umgebaut und um ein Staffelgeschoss ergänzt. Hierbei sollten die Wohnungsgrößen zwischen 2 - 4 Zimmern variieren und Loggien erhalten. Die zur Straße ausgerichteten Bereiche im Erdgeschoss sollten für gewerbliche Zwecke erhalten bleiben.
Nach genauer ökonomischer und planerischer Prüfung wurde ein Konzept entwickelt, in dem auf die vertikale Erschließung mit den beiden vorhandenen Treppenhäusern mit Aufzügen zurückgegriffen wird. Für die horizontale Erschließung der vier Etagen wurde im hinteren Bereich ein neuer Laubengang geplant. Dieser Laubengang wird zwischen ein und drei Metern vom eigentlichen Gebäude abgerückt, sodass durch großzügige Lufträume ausreichend Distanz zu den Fenstern der Wohnungen entsteht. Die eingerückten Wohnungseingänge werden über „Brücken“ erreicht, die gleichzeitig halböffentliche, private Bereiche darstellen.
Durch das Erschließungsprinzip ergeben sich insgesamt 53 Ost-West ausgerichtete Wohnungen.
die lineare Erschließung der Wohnungen ermöglicht nicht zuletzt durch die offene Stützenkonstruktion weitere Grundrissalternativen und Wohnungsgrößen. Eine regelmäßige Anordnung der Bäder und Küchen erlaubt direkte vertikale Leitungswege.
Im Staffelgeschoß werden 4 Wohnungen durch interne Wohnungstreppen im Maisonettestil erschlossen. Die anderen 3 Staffelgeschosswohnungen sind durch die bestehenden Treppenhauskerne erreichbar.
Zudem erhalten alle Wohnungen eine Loggia nach Westen zur „Hohen Pforte“ bzw. im Staffelgeschoss großzügige Dachterrassen.

Die eingeschossige Halle des Erdgeschosses wird in 5 „Patiowohnungen“ aufgeteilt. Jeder Grundriss ordnet sich um seinem eigenen rundum verglasten, offenen Innenhof an. Die Innenhöfe gewähren durch große Oberlichtfenster einen Blick in den Himmel und führen durch die entstehenden Sichtbeziehungen zu einem ungewöhnlichen weitläufigen Raumerlebnis. Zusätzlich fangen an der gesamten Westseite angeordnete Oberlichter die Nachmittagssonne ein.

Die 7 Gewerbeeinheiten bleiben in Ihrer Größe unverändert und erhalten eine neue Verglasung und Werbefläche, die der Neugestaltung der Fassade angepasst ist.

Die bestehende 2-geschossige Tiefgarage bleibt erhalten und wird nach Einbau der Fundamente des Laubengangs wieder voll nutzbar sein.

(Renderings: hh-virtualspace / BauWerkStadt Architekten)

 

4-6Wohnen, Revitalisierung, Arbeiten, HandelStahlbetonskelettkonstruktion im Bestand Staffelgeschossneubau in Holzleichtbauweise

5b Bau- und Projektmanagement, Bonn

GeneralplanerNeuer Laubengang als Stahlbetonkonstruktion mit MetallgeländerTobias Damaschek, Julian Mosch BWS (Uli Beste 5b)300/400 KG Kosten (netto) pro m² Wohnfläche 1.OG bis 4.OG: 1.473,- € Kosten (netto) pro m² STG : 1.986,- Hohe Pforte 4-6 – Köln59676Nikolaus Decker, Petra Jockers283KölnHohe PforteAdresse, Art der Baumaßnahme (Tax), Leistungen, Kooperationspartner, Fertigstellung, Bauherr, Architekt, Flächen, BGF, BRI, Energetischer Standard

Energetische Besonderheiten : KFW-Förderung beantragt

Ansprechpartner Bauherr:  Herr Michael Ammann, ammann@wrh.de

VEBOWAG Wohnquartier PennenfeldJaNeubau, Modernisierung, ErweiterungVEBOWAG Vereinigte Bonner Wohnungsbau AG 2014-2018Durch Aufstockung 116 neue Wohnungen mit einem Wohnschlüssel von: 5 - 1 Zi Wohungen 68 - 2 Zi Wohungen 36 - 3 Zi Wohungen 7 - 4 Zi Wohungen Dies entspricht einer Wohnfläche von 6720,50 m². Durch Nachverdichtung in Form des Neubaus (11 Wohungen) entstehen 600 m² Wohnfläche. Vebowag

Die Aufstockung von Mehrfamilienhäusern birgt ein enormes Potential um bezahlbaren Wohnraum zu generieren. Diese Herangehensweise ist nicht nur aus ökonomischer, sondern auch aus ökologischer Sicht interessant. Es wird kein zusätzliches Bauland gebraucht, keine weiteren Flächen versiegelt und man kann auf die bestehende Infrastruktur zurückgreifen. Kostenfaktoren wie der Aufbau von Grundstücks- und Erschließungskosten entfallen, weder neue Straßen noch Kanal- oder Versorgungsleitungen werden benötigt. Gerade bestehende Siedlungen des letzten Jahrhunderts in attraktiver Stadtrandlage sind für diese Baumaßnahmen sehr interessant.

Die 1950ger Jahre Siedlung Pennenfeld im Bereich der Straßen Saint Cloud Straße – Frascatistraße – Maidenheadstraße – Paracelsusstraße – Max-Planck-Straße  hat genau das Potential für eine solche Nachverdichtung. Die ehemaligen Trockenböden der zweigeschossigen Zeilenbauten mit Satteldach wurden ausgebaut. Hierfür wurden die Dächer abgetragen, die Drempel erhöht und so notwendige Höhe für die neuen Wohneinheiten erzielt. Anschließend wurde ein neuer, den heutigen energetischen Anforderungen entsprechender, Dachstuhl errichtet. Der Energiebedarf für das darunter liegende Geschoss wurde durch die Maßnahme deutlich reduziert. Die Aufstockung erfolgt seit 2014 in mehreren Bauabschnitten. In jedem Zweispanner entstanden zwei zusätzliche 1-4 Zimmerwohnungen, die über das vorhandene Treppenhaus erschlossen werden. Die Wohnungen mit ca. 36,5 bis 85,5 m² verfügen alle über Loggien und barrierefreie Bäder. So wurden die ursprünglich bestehenden Gebäude nur durch die Dachausbauten um 116 Wohnungen ergänzt, was einer Wohnfläche von 6.720 m² entspricht.

Im Außenbereich wurden die Zuwegungen barrierefrei umgestaltet. Kleine Stufen bis in die Hauseingänge wurden eliminiert, außerdem wurde das Wohnumfeld aufgewertet. Für die Unterbringung der Stellplätze wurden zwei Tiefgaragen zwischen je zwei Gebäuden geplant. Sie werden als Podeste in die Gartengestaltung integriert, was den Vorteil hat, dass die sonst über das Treppenhaus zugänglichen Erdgeschosswohnungen, von hier barrierefrei erschlossen werden können. Da in den 90ger Jahren schon eine energetische Sanierung der Heizung und Außenhaut erfolgte, wurden die Fassaden nur mit einem neuen Anstrich versehen. Das Farbkonzept wurde eigens von einem Künstler entwickelt.

Im Neubau Frascatistraße 15a entstehen 11 weitere öffentlich geförderte Wohnungen mit Angebot für Servicewohnen für Senioren. Alle Wohnungen haben einen barrierefreien Zugang über den Aufzug und verfügen über einen Balkon oder Terrasse.

Wohnen1-5 Julin MoschBonn - Pennenfeldab 201353177Nikolaus Decker219 - 219 - 244 Bonn-PennenfeldSaint Cloud Straße – Frascatistraße – Maidenheadstraße – Paracelsusstraße – Max-Planck-Straße Straße, Ort, Leistungen, Fertigstellung, Bauherr, Fotograf, Flächen
STUVAJaBWSSanierung, UmbauStudiengesellschaft für Tunnel und Verkehrsanlagen – STUVA – e. V.ca. 20181.961m² (Nutzfläche)

Die STUVA e.V. (Studiengesellschaft für unterirdische Verkehrsanlagen) ist eine international tätige wissenschaftliche Forschungseinrichtung. Sie besteht aus den drei Bereichen Tunnelbau und Bautechnik, Verkehr und Umwelt sowie Sicherheit und Brandschutz, die in einer Liegenschaft untergebracht sind. Neben den drei Versuchshallen unterschiedlicher Bauzeit befindet sich direkt anschließend das in den 1970er Jahren errichtete, zweigeschossige Bürogebäude. Ohne Barrierefreiheit und mit alten Sanitäranlagen, schlechtem Schall- und Wärmeschutz ist der Bürobau nun „in die Jahre gekommen“. Auch aufgrund der bestehenden gestalterischen Mängel und der vorherrschenden, nicht zeitgemäßen Innen- und Außenwirkung entspricht das Gebäude nicht mehr den Ansprüchen an moderne und zeitgemäße Bürogebäude. Es wurde deshalb von der STUVA entschieden, in einem ersten Schritt eine Machbarkeitsstudie für das Bürogebäude erstellen zu lassen, in welcher die Gesamtproblematik inhaltlich umfassend/gesamtheitlich untersucht und bauliche Verbesserungsmaßnahmen samt Kosten etc. aufgezeigt werden.
Es sollten hierbei drei Varianten untersucht werden:

1. Renovierung des Bestandsgebäudes
2. Revitalisierung und Umbau des Bestandsgebäudes
3. Abriss und Neubau

Bauwerkstadt Architekten konnte sich im Wettbewerb gegen die anderen Büros durchsetzen. Nach eingehenden Voruntersuchungen, Analysen und statischen Berechnungen kam man zu dem Schluss, dass weder die Revitalisierungs- noch die Abriss- und Neubauvariante aufgrund der Kosten-/Nutzenbetrachtung eine adäquate Lösung darstellen. So wurde die Idee entwickelt, einen Teilbereich der Halle 3 abzubrechen und an dieser Stelle einen viergeschossigen Neubau mit ca. 1000 m² Nutzfläche zu platzieren. Der Neubau ist so konzipiert, alle heutigen Anforderungen der STUVA an ein Bürogebäude mit eigenem Konferenzbereich zu erfüllen und einen barrierefreien Zugang zum Altbau zu ermöglichen. Nach Fertigstellung des Neubaus wird der Altbau renoviert und mit einer neuen Fassade, Fenstern und Haustechnik ausgestattet werden, sodass sich zusätzliche vermietbare Flächen in einem repräsentativen Umfeld ergeben.

 

41Arbeiten, Forschung

5b Bau- und Projektmanagement

GeneralplanerWing Hoh Ng, Kathrin OtterbachStudiengesellschaft für unterirdische Verkehrsanlagen e.V. STUVAMathias-Brüggen-Straße 41 - Köln50827 Marc Schraa280KölnMathias-Brüggen-Straße 41, 50827 KölnOrt, Kategorie (Tax), Leistungen, Kooperationspartner, Fertigstellung, Bauherr, Flächen
Haus WormersdorfNein

Die Grundkomposition des zweigeschossigen Einfamilienhauses ist ein auf einem Riegel aufgesteckter Kubus. Zur Straßenseite werden beide Formen  durch ihre unterschiedliche Materialität formal voneinander abgesetzt. Die sind gemeinsam nutzbar, funktionieren jedoch autark. So war des Wunsch des Bauherren, das Obergeschoss zu einem späteren Zeitpunkt als abgeschlossene Wohneinheit nutzen zu können. Das Dach des eingeschossigen Riegels wird als Gründach ausgebildet und ein Teil dienst als  Dachterasse.   Zur Straße zeigt sich die Fassade geschlossener, um sich dagegen zur Gartenseite großzügig zu öffnen.

WohnenBonn Wormersdorf182Bonn WormersdorfAm Brückenacker
Quartier 231 - Businesspark OberhausenJaSanierung, Modernisierung, RevitalisierungHenley 360 502H (c) s.a.r.lca. 30.000 m²ca. 201728.000 m² GIF

Auf Grundlage des von BauWerkStadt Architekten erstellten Masterplanes werden in der ehemaligen BABCOCK Zentrale aus den 1980er Jahren nach umfangreichen Modernisierungs- und Umbauarbeiten ca. 30.000 m² Büro- und Ausstellungsflächen revitalisiert. Die Maßnahmen umfassen den Abriss der alten Gießerei und weitere Hallen, die Erneuerung der Haustechnik, zusätzliche Einbauten von Lastenaufzügen, Innenausbauten bis hin zur Reinigung der Travertinfassade und der Neugestaltung des Außengeländes. Das Abbruchmaterial  wird als Unterbau für den neuen Parkplatz dienen.

Hier finden Sie weitere Informationen: Quartier 231 Oberhausen

375Revitalisierung, Arbeiten

5b Bau- und Projektmanagement

1-5Wing Ng, Christopher Haubrich, Anna Booth, Jana TräberDuisburgerstraße - Oberhausen46049 PDF icon 170223_nrz_oberhausen_quartier_231.pdfMarc Schra276OberhausenDuisburgerstraßeOrt, Leistungen, Kooperationspartner, Fertigstellung, Bauherr, BGF, Presse/Veröffentlichungen

Bauherr: Henley 360 502H (c) s.a.r.l - 33, rue du Puit Romain, L 8070 Betrange, Luxembourg
Ansprechpartner: Kevin Oppenheim

Hirschapotheke JaSanierungICG GmbH300.0002009HNF 300 m²

Die Sanierung der denkmalgeschützten Hirsch-Apotheke in Bonn-Beuel umfasste aufgrund der strengen Auflagen der Apothekenverordnung auch eine Erweiterung der Räumlichkeiten im Hinterhaus und Untergeschoss. Es galt insbesondere das historische Offizin und den repräsentativen Eingangsbereich aufzuarbeiten und hervorzuheben. Dabei wurde sowohl die Beleuchtung optimiert, als auch ein historischer Zementfliesenboden freigelegt. Das ebenfalls unter Schutz stehende Mobiliar wurde gesäubert und in Teilbereichen saniert.

44Gesundheit, DenkmalBonn Beuel53225 Nikolaus Decker094Bonn BeuelFriedrich-Breuer-Straße Ort, Fertigstellung, Bauherr, Flächen
Arztpraxen Beuel Mitte JaNeubauStatik - Schumacher Hoß Ingenieure (http://www.derstatiker.de/) Prüfstatik - Henneker, Zillinger Ingenieure(www.hzi-bonn.de) TGA - Planungsbüro Blechschmidt(www.blechschmidt-planung.de) Licht - Planungsbüro Blechschmidt(www.blechschmidt-planung.de) Elektro - Planungsbüro Blechschmidt(www.blechschmidt-planung.de) Bauphysik - Schwinn Ingenieure (http://www.dsp-bonn.de/) Freiraumplanung - Himmel & Erde Fassadenplaner - Brandschutz - IBG Ingenieurbüro Grimm (http://www.ibg-bonn.de/) Bodengutachter - Dr. Leischner GmbH (http://www.baugrundgutachten.de) Vermesser - Vermessungsbüro Hasselblatt 2015Constantin Meyer

Zwei ehemalige Wohn- und Geschäftshäuser werden mit den angrenzenden Lagerhallen und Nebengebäuden abgebrochen. Es entstehen neben einer fast 2000 m² großen Supermarktfläche auch eine Tiefgarage sowie Büros und Arztpraxen an der Friedrich-Breuer-Straße und acht Wohnungen an der Siegfried-Leopold-Straße.

Gesundheit

5b Bau- und Projektmanagement GmbH

1-5Kathrin Otterbach (Dipl.- Ing. Architektin), Martin Charisius (Dipl.- Ing. Architekt)Bonn-Beuel53225Nikolaus Decker (Dipl.- Ing. Architekt BDA), Marc Schraa (Dipl.- Ing. Architekt)124Bonn-BeuelFriedrich-Breuer-Straße/Siegfried-Leopold-StraßeStraße, Leistungsphasen, Fertigstellung
Villa BismarckalleeJaSanierungprivat420.000 €2003380 m² HNF

Die denkmalgeschützte Villa in Bonn Bad-Godesberg wurde von Grund auf saniert. Da im Untergeschoss und Soutterrain ein Archiv eingerichtet werden sollte, mussten die erdberührten Untergeschosse trockengelegt werden. Alle denkmalgeschützten Teile im Innen- und Außenbereich wurden durch Fachfirmen denkmalgerecht, nach Vorgabe der Behörde, saniert und aufgearbeitet. Weiterhin wurde ein historischer Stilkamin nachgerüstet und in die Örtlichkeit eingepasst.

8Wohnen, DenkmalBonn - Bismarckallee53173BonnBismarckallee Ort, Bauherr, Flächen
Haus L.Japrivat1.1 Mio €340m² HNF

Auf einem Hanggrundstück in Wachtberg / Liessem mit Blick auf das Siebengebirge entsteht ein Mehrgenerationen- Passivhaus in Massivbauweise. Das kubische Flachdachgebäude mit weißem Putz und anthrazitfarbenen Holz-Aluminiumfenstern bietet Platz für drei Generationen. Im Erdgeschoss befinden sich Wohn- und Schlafraum der Enkelin sowie eine Garage für drei Fahrzeuge, Neben- und Abstellräume. Im Obergeschoss liegt die Wohnung der Senior Familie. Das Staffelgeschoss bietet in off ener Grundrissgestaltung Wohnraum für die Junior-Familie. Ergänzt wird dieser durch eine großzügige Dachterrasse. Das Energiekonzept umfasst eine Lüftungsanlage mit Erdkollektor, Erdwärmepumpe, Fußbodenheizung und eine Warmwasser-Solaranlage. Alle Flachdächer wurden als Gründächer ausgebildet.

Wachtberg- Liessem53343Wachtberg- Liessem DrachenburgwegOrt, Bauherr, Flächen
REWE Markt Beuel MitteJaBauwerkstadt ArchitektenNeubauImmobilien Concept Grundbesitz GmbH & Co. KG7.017 m³23.317 m³ BGF m² (oberirdisch) - 4.899,18 m² BGF.m² (unterirdisch) - 2.118,14 m² BGF m² Summe - 7.017,32 m² BRI.m³.(oberirdisch) - 16.790,72 m³ BRI m³.(unterirdisch) - 6.526,30 m³ BRI m³ Summe - 23.317,02 m³ 66,48kWh/m²aStatik - Schumacher Hoß Ingenieure (http://www.derstatiker.de/) Prüfstatik - Henneker, Zillinger Ingenieure(www.hzi-bonn.de) TGA - Planungsbüro Blechschmidt(www.blechschmidt-planung.de) Licht - Planungsbüro Blechschmidt(www.blechschmidt-planung.de) Elektro - Planungsbüro Blechschmidt(www.blechschmidt-planung.de) Bauphysik - Schwinn Ingenieure (http://www.dsp-bonn.de/) Freiraumplanung - Himmel & Erde Fassadenplaner - Brandschutz - IBG Ingenieurbüro Grimm (http://www.ibg-bonn.de/) Bodengutachter - Dr. Leischner GmbH (http://www.baugrundgutachten.de) Vermesser - Vermessungsbüro Hasselblatt WDVS/ Putzfassade2014Bebaute Fläche - 2.504,00 m² Nutzfläche - 5.075,00 m² Wohnfläche - 698,00 m² Konstruktionsfläche - Verkehrsfläche - 494,00 m² Hauptnutzfläche - 3.587,00 m² Grundstücksfläche - 2.617,00 m² GRZ - 0,96 GFZ - 1,93 Constantin Meyer

Zwei ehemalige Wohn- und Geschäftshäuser werden mit den angrenzenden Lagerhallen und Nebengebäuden abgebrochen. Es entstehen neben einer fast 2000 m² großen Supermarktfläche auch eine Tiefgarage sowie Büros und Arztpraxen an der Friedrich-Breuer-Straße und acht Wohnungen an der Siegfried-Leopold-Straße.

HandelMassivbauweise

5b Bau- und Projektmanagement GmbH

1-5Stahlbeton, Mauerwerk Klinker, Putz Türen und Fenster: Aluminium / Kunststoff Steildach/ Flachdach: Betondachstein / Gründach Kathrin Otterbach (Dipl.- Ing. Architektin), Martin Charisius (Dipl.- Ing. Architekt)53225Nikolaus Decker (Dipl.- Ing. Architekt BDA), Marc Schraa (Dipl.- Ing. Architekt)124Bonn - BeuelFriedrich- Breuer- Straße 56-58 / Siegfried- Leopold- Strasse 25-31Adresse, Straße, Stadt, Leistungen, Kooperationspartner, Fertigstellung, Bauherr, BGF, BRI, Energetischer Standard

Verwendete Heizenergie         -  Primär: Gas

                                                Sekundär: Gasabsorptionswärmepumpe

Energetische Besonderheiten  - Thermische Kühlung/ Wärmerückgewinnung

Praxishaus Bonn KessenichJaBauWerkStadt Architekten, BonnNeubauBHG Hausdorffstraße · Bonn2008Sven Otte

Die Baulückenschließung im Ortskern von Kessenich beinhaltet im 1. Obergeschoss eine Zahnarztpraxis sowie innerstädtisches Wohnen im 2. Obergeschoss und den Dachgeschossebenen. Im Erdgeschoss sind die Stellplätze und Kellerräume untergebracht. Das Gebäude wurde nach Passivhaus-Standard erstellt und besitzt eine kontrollierte Be- und Entlüftung mit Wärmerückgewinnung.
 

193Arbeiten, GesundheitBonn-Kessenich???Bonn-KessenichHausdorffstraße Ort, Fertigstellung, Bauherr, Fotograf, BGF
Einfamilienhaus Bonn Wachtberg-LiessemJaprivat0,55 Mio. EuroHNF 200 m²

Das Gebäude nutzt die gute Lage des Hanggeländes in Wachtberg-Liessem mit Blick auf das Siebengebirge. Für eine dreiköpfige Familie entstand in Massivbauweise mit Pfahlgründung ein zweigeschossiges Flachdachgebäude mit Staffelgeschoss, welches sich mit seinen versetzten Wohnebenen im Erdgeschoss dem Hangverlauf anpasst. Das Gebäude ist weiß verputzt, hat anthrazitfarbene Holzfenster und zudem zwei Garagen. Die Haustechnik wird durch ein EIB-System [Europäisches Installationsbus System] gesteuert.

Bonn Wachtberg-LiessemKeine, EnzingerOrt, Bauherr, Flächen
Wohnhaus in KessenichJaSanierung, Modernisierung, UmbauprivatAnzahl Stellplätze: 2 Geschossanzahl: 3 2015Wohnfläche 140 m2Sarah Sondermann, Köln

Der dreigeschossige Bestandsbau aus den 1970er Jahren wurde unter Beibehaltung der Grundrisse innen kernsaniert. Die Bauherren entschieden sich bei Material und Ausstattung für einen höchsten Qualitätsstandard. So wurden größtmögliche Natursteinplatten und hochwertiges Parkett im Landhausstil verlegt, Bäder und Küche erhielten eine passgenaue Designausstattung.

5Wohnen

5b Bau- und Projektmanagement, Bonn

1-5Natursteinplatten in der maximalen Größe von 1,20 x 2,20 m300/400 KG Gesamtkosten netto: 470.000 € Bonn-Kessenich53113Nikolaus Decker (BWS); Klaus-Dieter Zgoll (5b)239Bonn-KessenichGregor-Mendel-StraßeOrt, Kategorie (Tax), Art der Baumaßnahme (Tax), Leistungsphasen, Leistungen, Kooperationspartner, Fertigstellung, Bauherr, Fotograf, Flächen
Villa mit AusblickJaBauWerkStadt Architekten, BonnNeubauprivatAnzahl Gebäude: 1 Anzahl Stellplätze: 2 in der Garage Geschossanzahl: 2 Vollgeschosse und 1 Nicht-Vollgeschoss Bebaute Fläche: 190m² Wohnfläche: 512 m² (inklusive Terrassen 88,5m² = 177m² x 0,5) Nebennutzfläche: 68 m² (Garage und Heizung/Technik) Grundstücksfläche: 1900m² Statik: Dr. Prof. Naumann Statiker / Köln TGA - Firma Walbrück Lichtlaner - Michael Ramlau Bauphysik - SCHWINN Ingenieure Putz, Naturstein, Holz, Glas2018Wohnfläche 512 m²

Über dem natursteinverkleideten Sockelgeschoss der Villa in Hanglage erheben sich zwei verputzte und mit Holzelementen versehene Obergeschosse. Der nach außen in Erscheinung tretende, ebenfalls mit Naturstein verkleidete Kaminzug verklammert in der Vertikalen die einzelnen Geschosse. Umlaufende Balkone und Terrassen sowie große Fensterflächen bieten den Bewohnern einen fantastischen Ausblick auf die Umgebung.

 

70WohnenStahlbeton, Mauerwerk

5b Bau- und Projektmanagement, Bonn

1-5Beton, Mauerwerk, Stahl, Glas Julian Mosch, Tobias DamaschekFrau Wisskirchen und Herr Stolz Wolkenburgstraße 7 53604 Bad Honnef Dottendorfer Venusberghang in Bonn53129Nikolaus Decker (BWS), Michael Sommer (5b)256BonnRochusweg Leistungen, Zusatzleistungen, Kooperationspartner, Architekt
VESBEJaBauWerkStadt Architekten, BonnSanierung, Modernisierung, UmbauVerein für europäische Sozialarbeit, Bildung und Erziehung e.V., Hennef2,5 Mio. EuroKalzipKalzip FC Fassadensysetm (Aluminium) 20135.435 m² HNF

Die drei bestehenden Gebäudeteile des Ausbildungszentrums wurden energetisch saniert und den Brandschutzanforderungen angepasst. Im Inneren wurden die Werkstätten neu strukturiert, die Aula des Schulgebäudes neu gestaltet und mit einer Großküche ausgestattet. Um dem Gebäudeensemble ein moderneres äußeres Erscheinungsbild zu geben, wurde das Verwaltungsgebäude mit einer neuen Fassade aus farbigen Aluminiumpaneelen aufgewertet. Nach Abschluss der Bauarbeiten gestalteten die Schüler des Ausbildungszentrums, die Außenanlage um die Gebäude als Projektarbeit.

38Arbeiten, Bildung

5b Bau- und Projektmanagement
LPH 6-9

1-5Wing Hoh NgVESBE e.V., Hennef Schulstraße 38 | 53773 Hennef t. +49 (0) 2242.9010-650 | f. +49 (0) 2242.9010-679 info@vesbe.de | www.vesbe.deSchulstraße 38 - 53773 Hennef53773Nikolaus Decker 146/005HennefSchulstraßeVESBE BauWerkStadt Architekten BonnOrt, Art der Baumaßnahme (Tax), Leistungen, Kooperationspartner, Fertigstellung, Bauherr, Architekt, Flächen

Kalzip evtl nach Fotos anfragen (Rferenzen?ß)

Schule an der WickeJaBauWerkStadt Architekten, BonnSanierung, Modernisierung, Erweiterung, UmbauRhein-Sieg-KreisJan. 2017 bis März 20185738 m³Anzahl Gebäude: 1 Anzahl Stellplätze: 4 PKW, 5 Kleinbusse Geschossanzahl: Verwaltung, 2 + KG, Schulgebäude 3 + KG Grundstücksfläche: 4.064 m² 91 kWh/m²a nahezu Passivhaus Statik: Ing. Büro Lehrke TGA: Becker Ingenieure Bauphysik: Kirsten Weske-Hack Freiraumplanung: Reither Landschaftsarchitekt Brandschutz: P2 Brandschutz GbR einbrennlackierte Aluplatten in Rautenform2019Nutzfläche: 1.116,79 m²Lioba Schneider

Auf Basis eines von Bauwerkstadt Architekten erstellten Sanierungskonzeptes wurde die aus den 80ger Jahren stammende Förderschule modernisiert und energetisch saniert. Da die Anpassungen an die aktuellen Schulstandards mit einem erhöhten Raumbedarf einhergehen, wurde der Bestand erweitert, aufgestockt und neustrukturiert.

Neben neuem Platzangebot entstand durch die Erweiterungen auch ein neues Erschließungskonzept. Das Gebäudeensemble wird nun gänzlich über die erweiterte Erdgeschosszone des „Unterrichtbaus“ über den Schulhof erschlossen. Im Obergeschoss dient diese Erweiterung als Laubengang um die Klassenräume zu erschließen und bietet zudem die Möglichkeit für Differenzierungsunterricht. Der bestehende „Verwaltungsbau“ wurde um ein Geschoss aufgestockt. Ein neues gemeinsames Treppenhaus mit Aufzug verbindet die beiden ehemals getrennten Klassen- und Verwaltungsgebäude, und sichert eine barrierefreie Erschließung.

Um eine anregende und inspirierende Lernumgebung zu schaffen sind die öffentlichen Bereiche im Interieur der Schule je Geschoss mit einer Farbe gestaltet. Die Klassenräume sind im Design bewusst schlicht gehalten, um die Kinder auf den vom Lernprozess zu konzentrieren. Der gesamte Komplex wurde mit neuen Akustikdecken ausgestattet. Die einheitliche Außenwirkung des Schulkomplexes wird durch eine durchgängige neue Aluminiumfassade mit Rautenstruktur vervollständigt. Auch die Außenanlagen erhalten durch neue Beläge, Sportanlagen und Bepflanzungen eine hohe Aufenthaltsqualität. Durch die Maßnahmen erhielt die „Schule an der Wicke“ eine deutliche Aufwertung und erfüllt mit einem modernen, identitätsstiftenden Erscheinungsbild alle Anforderungen an die heutigen Energieeinsparverordnungen. Aktuelle Unterrichtskonzepte können jetzt umgesetzt werden.

24Bildungmassiv

5b Bau- und Projektmanagement PmbB, Bonn

1-51, 2, 3, 4, 5 Alu-Fassade, Alu-FensterAnje Schraa, Paul Warczok, Veronika Kriege, Kathrin Otterbach300/400 KG: 1.676.107 EuroRhein-Sieg-Kreis, Schule an der WickeAlfterDezember 2013 bis Dezember 201553347 Anja Oelmann221AlfterKirchgasseOrt, Kategorie (Tax), Art der Baumaßnahme (Tax), Leistungen, Kooperationspartner, Fertigstellung, Bauherr, Architekt, BRI, Energetischer Standard

verwendete Heizenergie: Gas-Brennwert

 

Bauherr: Rhein-Sieg-Kreis - Kaiser-Wilhelm-Platz 1, 53721 Siegburg

Haus S.JaNeubauEheleute Schlieber (Bauherr)privatSommer 2015461 m² WFConstantin Meyer

Fast skulpturenhaft präsentiert sich das großzügige Einfamilienhaus am leicht abfallenden Hanggrundstück. Der weiße Kubus mit seinen klaren Konturen, scheint förmlich aus einem, in den Hang eingelassenen, ovalförmigen Sockelplateau herauszuwachsen. Eine sich dem Gelände anpassende Schutzwand umgibt das Rondell und lässt es, gleich einer Arena zu einem weiteren Raum im Außenbereich werden, der als Terrasse dient. Die Raumaufteilung des Einfamilienhauses ist ebenso klar und verständlich wie seine Fassaden und Außenwirkung. 460 m² verteilen sich auf zwei Etagen mit Staffelgeschoss. Über eine fast 40 m lange Zufahrtsrampe, die in einem in das Bauvolumen integrierten Carport endet, erreicht man den Eingang des Hauses. Ineinanderfließende, offene Räume prägen den geräumigen Grundriss. Auf der Eingangsebene, der mittleren Etage, befinden sich Wohnzimmer und Elternbereich. Über eine offene Treppe und einen Luftraum blickt man auf das darunterliegende Esszimmer mit angrenzender Küche. Auf dieser Etage befinden sich auch die Kinderzimmer, sowie die zum Hang orientierten Technikräume. Der Kindertrakt kann bei Bedarf über einen separaten Eingang als eigenständige Anliegerwohnung genutzt werden. Im Staffelgeschoss befindet sich ein Arbeitsbereich mit Bad und weitläufigem Terrassendeck. Das minimalistische Erscheinungsbild der Außenhülle mit seinen weiß verputzen Wänden und anthrazitfarbenen Aluminiumfenstern setzt sich in seiner Material- und Farbwahl auch im Inneren des Hauses fort. Der „Beton Ciré“ Boden, wörtlich „gewachster Beton“, einem Feinputz auf Zementbasis, geben dem Gesamtbild einen fast loftartigen Charakter.

2 WohnenLPH 1 - 51, 2, 3, 4, 5Bonn53115 PDF icon 160904_f.a.s._neue_haeuser_hightech_mit_ausstrahlung.pdf214BonnSchmidtbonnstraßeHaus Schlieber - Bonn - Bauwerkstadt Architekten Ort, Leistungen, Fertigstellung, Fotograf, Flächen, Presse/Veröffentlichungen

Frank und Simone Schlieber Franzstr. 1-3, 53111 Bonn

Seniorenresidenz Am Sonnenhang - VettelschloßNeinEntwurf4.937,57 m² NF

Konzeptstudie für eine Seniorenresidenz.

2aWohnen, Gesundheit1Willscheider Weg | 53560 Vettelschoß53560A-VettelschloßVettelschoßWillscheider WegSeniorenresidenz Am Sonnenhanh - Vettelschloß BauWerkStadtArchitekten BonnOrt, Bauvolumen, Flächen
Seniorenresidenz Gut KöttenichNeinEntwurf, NeubauForster & Co.6.463 m²18.090 m³Putz, Sichtmauerwerk

Die Seniorenresidenz „Gut Kötternich“ ensteht im Zuge der städtebaulichen Entwicklung von Heimerzheim, die zum Ziel hat, Wohn- und Aufenthaltsqualität sowohl für ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger als auch für junge Familien zu erhöhen. Innerhalb der nächsten Jahre soll das Planungsgebiet zu einem attraktiven Ortskern mit Schwerpunkt Wohnen, mit fußläufig erreichbaren kleineren Geschäften, Gesundheitseinrichtungen und gastronomischen Betrieben weiterentwickelt werden. Darüber hinaus sollen zwischen Kölner Straße und Kirchstraße seniorengerechte Wohnungen gebaut werden. Die Pflegeeinrichtung entsteht auf dem ehemaligen Plus-Gelände und besteht aus einen Ensemble von Mehrfamilienhäusern mit ausgebauten Satteldächern und Tiefgarage. Allen ebenerdigen Wohnungen sind Terrassen- bzw. Gartenanteile zugeordnet, gemeinsame Freianlagen mit Zuwegungs- bzw. Fluchtwegflächen sorgen für Kommunikation und hohe Aufenthaltsqualität. Die beiden Gebäudekomplexe mit zwei Vollgeschossen und Dachgeschoss sind über einen Verbindungsgang miteinander verbunden. Es entstehen insgesamt 80 Altengerechte und barrierefreie Wohnungen unterschiedlicher Größe. Zusätzlich verfügt die Einrichtung über eine stationären Pflegestation für pflegebedürftige Menschen, den medizinischen und therapeutischen Einrichtungen, Zusatz- und Serviceeinrichtungen sowie dem Café/Restaurant.
Das Pflegeheim ist nach dem so genannten Wohngruppenprinzip organisiert, d. h. acht bis zwölf Pflegezimmer bilden jeweils eine Wohngruppe, in der acht bis zwölf Bewohner in familiärer Gemeinschaft zusammen leben und von dauerhaft zuständigen Pflegerinnen und Pflegern betreut werden. Jede Wohngruppe verfügt über einen großen Wohnraum mit Tee-Küche. Auf jeder Etage befindet sich ein Schwestern-/Pflegestützpunkt, der für die Wohngruppen zuständig ist. Die Restaurantküche bietet eine kleine Tageskarte für Bewohner und Besucher an. Auch werden für Feierlichkeiten und andere Anlässe hier die Speisen vorbereitet und serviert. Der Mittagstisch der Bewohner wird über die hauseigene Küche realisiert. Nebenräume wie Personalumkleiden, Personaltoiletten, Lagerräume, Küche und die Haustechnikräume sind im Kellergeschoss angeordnet.

 

Wohnen, GesundheitMassivbau1-4 ( 5 )1, 2, 3, 4, 5Wing Hoh NgSwisttal-HeimerzheimPDF icon 217_20150315_spd-swisttal_heimerzheim_fuer_jung_und_alt_swisttal.pdfNikolaus Decker217Seniorenresidenz Gut Köttenich - Swisttal Heimerzheim BauWerkStadt ArchitektenOrt, Zuordnung/Leistung, Leistungen, Bauherr, BGF, BRI, Presse/Veröffentlichungen
Sirius Business Park Bonn-Dransdorf JaEntwurf, Sanierung, Revitalisierung, UmbauSirius Facilities GmbH, Berlin2008 1.300 m² HNF Sven Otte

Innerhalb des von BauwerkStadt Architekten entwickelten Masterplans für das Gelände der ehemaligen Wesselwerke Bonn wurde ein ehemailges Laborgebäude von Grund auf entkernt und neu ausgebaut. Das Konzept umfasst auch das vom Büro entwickelte Lager und Cafeteriakonzept LB² für Sirius Deutschland.

Für die Sirius Facilities GmbH entwickelt und steuert die BauWerkStadt Konzepte zur Reviltalisierung ehemaliger Industrieflächen zu innovativen, modernen Busi­ness Parks. Die mittlerweile über 40 deutschlandweiten Standorte bieten Gewerberäume für kleine und mittelständige Unternehmen zur Miete an. In den sanierten Alt- und Neubauten ensteht ein ausgewogener Mix an Gewerbeflächen mit Büros, Konferenzräumen, Logistik-, Lager- und Produktionsflächen sowie Teeküchen und eine Cafeteria.

- Masterplan

- Projektsteuerung

- Büro

- Lager

- Konferenzräume

- Service - LB² Bistro

Website Sirius Facilities - Sirius Business Park Bonn-Dransdorf

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2-50Revitalisierung, Arbeiten, Industrie- und GewerbeLPH 1 - 5 und Projektsteuerung Verschiedene Siemensstraße 2-50 - Bonn Dransdorf 53121 067BonnSiemensstraße Sirius Buinesspark - Bonn Dransdorf - BauWerkStadt ArchtektenOrt, Leistungen, Fertigstellung, Bauherr, Flächen
Sirius Buisness Parks DeutschlandJaNeubau, Sanierung, RevitalisierungSirius Facilities GmbH Sven Otte, Grafik: Sirius Facilities GmbH

Für die Sirius Facilities GmbH entwickelte und steuerte die BauWerkStadt Konzepte zur Reviltalisierung ehemaliger Industrieflächen zu innovativen, modernen Busi­ness Parks. Die mittlerweile über 40 deutschlandweiten Standorte bieten anmietbare Gewerberäume für kleine und mittelständige Unternehmen und geben diesen auf einfache Weise die Möglichkeit zu einer repräsentative Adresse für den Kundenverkehr. Die infrastrukturell meist sehr gut gelegenen Areale werden neu positioniert und mit neuen Inhalten gefüllt. In den sanierten Alt- und Neubauten ensteht ein ausgewogener Mix an Gewerbeflächen mit Büros, Konferenzräumen, Logistik-, Lager- und Produktionsflächen. Die Einhei­ten sind ab 16 m² in unterschied­licher Größe, unterschiedlicher Ausstattung und für unterschiedlichste Geschäftszwecke zu mieten und haben durch die Fläche der Areale ausreichend Möglichkeit zur internenen Expansion. Einige Mieteinheiten, wie das z.B das Projekt "carglass", werden eigens für den Mieter entsprechend seiner Bedürfnisse hergerichtet. Außerdem entwickelte und steuerte die BauWerkStadt für Sirius die sogenannten "smart spaces", ein architektonisches Branding und C.I. Konzept für anmietbare Büros, Lager, Konferenzräume und Workboxes, das in allen Sirius Buisnessparks angeboten wird. Hierzu gehört auch ein einheitliches Cafeteria Konzept (LB² - LunchBox) für alle Parks, so dass die Mieter, unabhängig von ihrer Mieteinheitsgröße die Möglichkeit der Nutzung von Bistro, Restaurant oder Kantinen haben. In dieser Infrastruktur bietet die Sirius Facilities gemeinsame Services wie Rezeptionsservice, Poststelle,  Pausenbereiche und Teeküchen für die Mieter, stundenweise anmietbare komplett ausgestattete Konferenzräume, Catering und Konferenztechnik bis zum Center Management und kostenfreie Parkplätze an.

 

Hier einige Beispiele:

Sirius Business Park Bonn-Dransdorf - Siemensstraße 2-50 - 53121 Bonn

Sirius Business Park Bonn-Beuel – Königswinterer Str. 95,53227 Bonn

Sirius Business Park Köln - Wilhelm-Ruppert-Straße 38 - 51147 Köln

Sirius Business Park Wuppertal - Ludwig-Richter-Straße 5 - 42329 Wuppertal

Sirius Business Park Mannheim – Bopp & Rheuter Gelände - Carl-Reuther-Straße 1, 68305 Mannheim

Sirius Business Park Maintal –  Am Technologiepark 1-5 - 63477 Maintal (=Honeywellstraße)

Sirius Business Park Offenbach-Süd - Sprendlinger Landstraße 180 - 63069 Offenbach am Main

Sirius Business Park Solingen - Georgestraße 5-7 - 42719 Solingen

Sirius Business Center - Mottmannstraße 1-3 - 53842 Troisdorf

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Sirius smartspace - BÜRO

Sirius smartspace - WORKBOX

Sirius smartspace - LAGER

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LB² LunchBox

KONFERENZRÄUME

 

Revitalisierung, Arbeiten, Industrie- und Gewerbe1-9 und ProjektsteuerungDeutschlandweit an 40 Standorten067Sirius Buisness Parks DeutschlandOrt, Leistungen, Bauherr, Fotograf
Inklusionskindertagesstätte Sonja KillJaÜberarbeitung des ursprünglichen Entwurfes von Mehlem Architekten durch von BauWerkStadt Architekten und Detailplanung NeubauBürgerstiftung Rheinviertel-11/2014657 m²2758 m³Brandschutz: IBL Ingenieurbüro Löwenberg Bauphysik: Schwinn Partner2014Constantin Meyer

Der bisher zweizügige Kindergarten wurde durch die neue barrierefreie Inklusionskindertagesstätte Sonja Kill ersetzt. In der jetzt dreigruppigen Einrichtung mit psychomotorischen Schwerpunkt werden insgesamt 45 Kinder, davon 15 Kinder unter drei und 12 mit besonderem Förderbedarf betreut. Die BauWerkStadt Architekten überarbeitete den Entwurf von Mehlem Architekten und machte die Ausführungsplanung für den 2014 fertiggestellten 657 Quadratmetergroßen Neubau.

15Bildung

5b Bau- und Projektmanagement GmbH

4,54, 5Bonn Bad Godesberg10.12.201351375Anja Oelmann, BWS Klaus Dieter Zgoll, BWS209Bonn Anhalter Straße Kindergarten Sonja KillOrt, Art der Baumaßnahme (Tax), Kooperationspartner, Fertigstellung, Bauherr, Architekt, BGF, BRI

Übernahmeprojekt von Architekturbüro mehelem, Änderung des Entwurfes, Neueinreichung Bauantrag

1-4 von Architekt Mehlem 5b 6-9
Schedestraße WohnbebauungJae.c.schwab architektur (Entwurf)NeubauWohnbau GmbH7.750 m²18.065Anzahl Stellplätze 27 Stellplätze in Garagen oder Tiefgaragen 27 durchschnittliche Nettokaltmiete: 10,09 bis 13,85 €/m² WF Statik - Ertl Tragwerk GmbH & Co. KG - Thomas Mann Straße 44a - 53111 Bonn TGA - PRÜTERPLAN GmbH - Werner-von-Siemens-Straße 39 - 53340 Meckenheim Bauphysik - Ingenieurbüro Heinrichs - Zollstockgürtel 59 - 50969 Köln - 0221 985 459 0 - info@ibheinrichs.de Freiraumplanung - S+P Freiraumplaner GbR - Professor-Neu-Allee 33 - 53225 Bonn Brandschutz - Prüf Kollegium Bau (http://www.pruefkollegiumbau.de/) Entwurfsverfasser: - e.c.schwab architektur (www.ecschwab.de) Sonstige: Vermesser - Pilhatsch Ingenieure Vermessung - Rüngsdorfer Straße 6 - 53173 Bonn - 0228 308 620 - info@pilhatsch-geo.de2016Baugundstücksfläche 2.463 m² GFZ (Geschossflächenzahl) 1,45 GRZ (Grundflächenzahl) 0,48 Wohnungsschlüssel: 12x4 Zi./ 10x3 Zi./ 12x2 Zi. BGF m² (oberirdisch) - 6.529,40 m² BGF.m² (unterirdisch) - 1.218,92 m² BGF m² Summe - 7.748,32 m² BRI.m³.(oberirdisch) - 13.263,83 m³ BRI m³.(unterirdisch) - 4.800,89 m³ BRI m³ Summe - 18.064,74 m³ Lioba Schneider

Die Bonner Südstadt ist eines der größten zusammenhängend und erhaltenen Gründerzeitviertel in Deutschland. Das Quartier bietet mit seinen aufwendigen Schmuckfassaden und einem stark durchgrünten Straßenbild ein hohes Maß an Lebensqualität. Die Innenstadt und das Rheinufer sind in wenigen Minuten fußläufig erreichbar.

Die städtebauliche Struktur besteht durchgängig aus Blockrandbebauungen, deren Ränder nach Süden zunehmend aufgelockert sind. In Nord-Süd-Richtung durchschneidet eine vielbefahrene Bahntrasse mit der parallel verlaufenden Kaiserstraße das Quartier. Der Neubau verfügt über 4 Treppenhauskerne und 34 Wohneinheiten, die alle über einen Aufzug barrierefrei erreichbar und an die unter dem Gebäude befindliche Tiefgarage mit 27 Stellplätzen angebunden sind. Alle Wohnungen haben „durchgesteckte“ Grundrisse mit Orientierung zum Straßen- wie auch zum ruhigen Innenraum. Die Balkone zur Straße sind aus Gründen des Lärmschutzes zur Bahn als Schallschutzloggien ausgebildet, die in Verbindung mit Vor- und Rücksprüngen der Fassaden die Giebel und Erker der umgebenden gründerzeitlichen Bauten thematisch aufnehmen.

Bei der Gebäudekonstruktion wurde nach intensivem Abwägungsprozess auf ein preiswerteres Wärmedämmverbundsystem verzichtet und eine monolithische Bauweise mit Hochlochziegeln gewählt. Der Wohnungsmix reicht von 2-Zimmerwohnungen mit  54 m² bis zu 4-Zimmerwohnungen mit 148 m². Alle Wohnungen verfügen über eine HOMEWAY-Installation, 9 Wohnungen wurden zusätzlich mit einem SmartHome-System ausgestattet.

Die Heizungswärme und die Warmwasserbereitung werden mit Fernwärme mit einem Primärenergiefaktor 0,28 erzeugt.

Die Außenanlagen werden durch Erhalt des alten Baubestandes geprägt. Im Bereichen zwischen den Bestands- und dem Neubau wurde ein kleiner Platz angelegt, der die Bewohner zum Verweilen und nachbarschaftlichem leben einlädt. Im rückwärtigen Bereich wurde ein großzügiger Spielplatz unter Altbaumbestand angelegt. Alle Dachflächen extensiv und die Bereiche oberhalb der Tiefgarage intensiv begrünt.

Wohnen

5b Bau- und Projektmanagement

LPH 55Anja Walter (m.a. architektur) / Anja WahnschaffeBonn Südstadt53113 Michael Boldt (Dipl. -Ing. Architekt)236BonnSchedestraße 14/ Kaiserstr. 173-175Adresse, Straße, Ort, Kategorie (Tax), Leistungen, Kooperationspartner, Fertigstellung, Bauherr, Architekt, Fotograf, BGF, BRI
Wohn- Praxishaus Bonn KessenichJaBauWerkStadt Architekten, BonnNeubauBHG Hausdorffstraße · Bonn2008Sven Otte

Die Baulückenschließung im Ortskern von Kessenich beinhaltet im 1. Obergeschoss eine Zahnarztpraxis sowie innerstädtisches Wohnen im 2. Obergeschoss und den Dachgeschossebenen. Im Erdgeschoss sind die Stellplätze und Kellerräume untergebracht. Das Gebäude wurde nach Passivhaus-Standard erstellt und besitzt eine kontrollierte Be- und Entlüftung mit Wärmerückgewinnung.
 

193WohnenBonn-Kessenich???Bonn-KessenichHausdorffstraße Hausdorffstraße 193Ort, Fertigstellung, Bauherr, Fotograf, BGF
Wettbewerb Neubau Rathaus Meckenheim und Modernisierung der JungholzhalleNeinBauWerkStadt Architekten mit Kohl Fromme ArchitektenEntwurf, Neubau, ModernisierungStadt Meckenheim Hochtief Solution AG5.434 m²ca. 3.667 m² Neubau + 1.770 m² Modernisierung

Die Auslobung der Stadt Meckenheim sieht den Neubau eines Rathauses sowie die Modernisierung der sich auf dem Areal befindliche, im Jahr 1982 fertiggestellte Mehrzweckhalle „Jungholzhalle" vor.  Im Rahmen des ÖPP Inhabermodellverfahren stellte sich Hochtief als Bieter mit den Architekten BauWerkStadt und Kohl Fromme auf. Die Leistungen umfassen ein Gesamtangebot für Planungs-, Bau-, Sanierungs- und Finanzierungsleistungen sowie Wartungsleistungen im Mängelansprüchezeitraum. Nach einer gemeinsamen Konzeptfindung teilten sich die Architekten in einem internen Workshop die Vertiefung des Wettbewerbes auf: Fromme Architekten bearbeitete den Neubaukomplex, BauWerkStadt Architekten die Modernisierung der Jungholzhalle.

Der Entwurf sieht ein offenes Rathaus vor, das ein seiner Erscheinung für eine transparente und bürgernahe Verwaltung steht. Dem neuen Ensemble aus Neubau und Sanierung wird ein freier, für den Fussgänger gut einsehbarer Bereich als Rathausplatz vorgelagert. Der Eingang des Rathauses liegt zentral zwischen den beiden Gebäudeflügeln des Neubaus. Mit seiner gegliederten Kubatur reagiert der Baukörper auf die Anforderungen einer von allen Seiten repräsentativ und auf Wiedererkennbarkeit ausgerichteten Individualität. Dabei wird mit der Höhenentwicklung von drei Geschossen die Maßstäblichkeit des Umfeldes zwischen der Wohnbebauung am Siebengebirgsring und den Bauten des Neuen Marktes vermittelt. Der Eingang zur Jungholzhalle wird durch einen vorgelagerten Kubus markiert. Durch eine interne Umstrukturierung wird die Halle an die heutigen Nutzungsanforderungen angepasst. Die äußere Gestalt wird im Zuge der Modernisierung vollständig überarbeitet. Durch einen neuen Fassadenverlauf mit einer auf einer einheitlichen Höhe verlaufenden Attika erscheint das Gebäude künftig als ruhiger Quader. Die neue Fassade aus horizontal angeordneten Aluminiumverbundplatten, anstelle der vorhandenen Faserzementschindeln, verleiht dem Gebäude je nach Tageszeit, Wetter und Blickwinkel des Betrachters ein immer wieder changierendes Erscheinungsbild. Der Ratssaal präsentiert sich durch eine großflächige Fensteranlage zum Rathausplatz transparent und bürgernah.

 

Arbeiten

Hochtief Solutions AG

Kohl Fromme Architekten

 

 

1-31, 2, 3Julian MoschMeckenheim201453340Akquise 2013MeckenheimJungholzhalle BauWerkStadt ArchitektenOrt, Leistungen, Planungszeit, Bauherr, Auslober, Architekt, Bauvolumen, Flächen
Elektrohaus JaNeubauEnziger Söhne GmbH, Bonn1.1 Mio2005

Das Gebäude der Firma Elektro Enzinger besteht aus drei Bauteilen für die Bereiche Ausstellung, Büro und Lager. Dem Elektroinstallationsbetrieb ist ein Fachhandel für Beleuchtung mit einer Leuchtenausstellung auf über 700 m² angeschlossen. Zur Planung gehörte auch das Ausstellungs- und Möblierungskonzept sowie die Warenpräsentation.

Handel, Industrie- und GewerbeBonn Pennenfeld · DrachenburgstraßekeineElektrohausOrt, Fertigstellung
Fraunhofer Gesellschaft e.V. - Hochleistungsrechenzentrum "GREEN IT"JaErweiterung, UmbauFraunhofer Gesellschaft e.V.2011HNF: 564 m²Lioba Schneider

Für das Fraunhofer Institutszentrum wurde im Sockelgeschoss eines Institutsgebäudes ein Hochleistungsrechenzentrum gebaut, in dem die Rechnerkapazitäten des gesamten Campus Schloss Birlinghoven zentralisiert werden. In Verbindung mit einem Blockheizkraftwerk und einem Absorptionskältemaschine kann der gesamte Wärme- und Kühllastbedarf des Campus nach Abschluss der geplanten Gebäudesanierung abgedeckt werden. Das Projekt wurde im Rahmen der Initiative „Land der Ideen“ 2011 mit Teilnahme des Bundespräsidenten ausgezeichnet.

weitere Infos
 

Revitalisierung, Arbeiten, Forschung

5b Bau- und Projektmanagement GmbH

4,5 Mio. Euro (muss überprüft werden, welche KG?)Fraunhofer InstitutszentrumFraunhofer Institutszentrum Schloss BirlinghovenPDF icon 110_fraunhofer_izb_intelligent_und_sparsam_-_gruener_rechnen_am_fraunhofer-institutszentrum_schloss_birlinghoven_s2.pdf110Sankt AugustinGreen IT RechenzentrumOrt, Kategorie (Tax), Kooperationspartner, Fertigstellung, Presse/Veröffentlichungen
Bürohaus LindnerJaBauWerkStadt Architekten, Bonn Modernisierung, UmbauInge und Rainer Lindner, Sankt Augustinca. 650 m²2.497 m³Anzahl Gebäude: 1 Anzahl Stellplätze: 9 Anzahl Arbeitsplätze: 39 Geschossanzahl: 2 Vollgeschosse + DachgeschossJahres-Primärenergiebedarf: 172,6 kWh/(m²a)Statik: Ertl Tragwerk, Bonn (www.ertl-tragwerk.de)WDVS, Putz2013Bebaute Fläche: 241 m² Nutzfläche: 560 m² Grundstücksfläche: 865 m² GRZ: 0,28 GFZ: 0,78Sarah Sondermann

Das Konzept umfasst die Neustrukturierung und Sanierung eines Bürogebäudes.

202ArbeitenKonventionelle Bauart

5b Bau- und Projektmanagement GmbH

1-5Dach: Betondachstein dunkel Gaube: Zinkblechverkleidung Fenster: KunststoffPaul Warczok ( Dipl. Ing. Architekt) KGr 300+400: 530.000 EuroKölnstraße, Sankt Augustin53757Nikolaus Decker ( Dipl. Ing. Architekt BDA) 207Sankt AugustinKölnstraßeOrt, Kategorie (Tax), Art der Baumaßnahme (Tax), Leistungsphasen, Fertigstellung, Bauherr, Fotograf, BGF, BRI, Energetischer Standard
Haus V.JaModernisierung, ErweiterungPrivat2007Sven Otte

Das bestehende Einfamilienhaus aus den 1960er Jahren wurde mit einem Staffelgeschoss in Holzrahmenbauweise aufgestockt. Die Form des Daches leitet sich aus der vorhandenen Kaminabdeckung ab, die auch den mit original Schweizer Naturstein (Gneis) aufgemauerten Schornstein ziert.

 

Wohnenprivat 53343???Wachtberg-PechHaselbuschwegHaus V.Postleitzahl, Stadt, Kategorie (Tax), Art der Baumaßnahme (Tax), Fertigstellung, Architekt, Fotograf
Haus W.JaBauwerkstadt ArchitektenNeubauPrivatWohnfläche: 283 m² EnEV 20092011Wohnfläche: 283 m² Lioba Schneider

Auf einem 1600m² großen Grundstück in Bonn in unmittelbarer Nähe zum Rhein entstand diese Villa mit Pool und parkähnlichem Garten. Der weiß verputzte, kubische Baukörper umfasst gemäß der Wünsche der Bauherren drei Ebenen. Dabei war es den Eigentümern wichtig, dass eine Ebene nach dem Auszug der Kinder als separate Wohnung mit eigenem Eingang genutzt und vermietet werden kann. Des Weiteren sollte das Haus über einen Pool sowie einen überdachten Freisitz verfügen. Neben diesen Rahmenbedingungen kam es darauf an, dem Gebäude eine gewisse Großzügigkeit zu verleihen, die dem großen Grundstück in Hanglage angemessen ist. Dies wurde durch eine Verlängerung der Fassade des Sockelgeschosses als Stützwand für den Pool und die Terrasse erreicht. Nach einer Planungs- und Realisierungsphase von 12 Monaten ist mit keineswegs überdurchschnittlich teuren Materialien ein hochwertiges Haus mit normalen Raumgrößen und klaren funktionalen Bezügen entstanden. Dabei waren die Lage der Räume zueinander und die Zwänge aus Grundstück und Baurecht prägender als die Ausrichtung nach der Himmelsrichtung. So liegen der Wohnbereich und die Terrasse mit dem Pool auf der Nordwestseite des Hauses. Das Staffelgeschoss bietet eine schöne Blickbeziehung auf den Rhein und das Siebengebirge, was der Dachterrasse eine eigene zusätzliche Qualität verleiht. Bei der Fassade der Villa sollte auf die üblichen Wärmedämmverbundsysteme verzichtet werden. So entstand ein einschaliger Massivbau aus Liaporwandelementen, welche die Anforderungen der EnEV 2009 erfüllt. Die Decken und das Dach bestehen aus Beton, die Dachentwässerung erfolgte innenliegend, da keine außenliegenden Fallrohre zu sehen sein sollten. Die Fenster wurden aus Kunststoff mit Dreifach-Verglasung gewählt. Besonders erwähnenswert ist der im gesamten Haus eingesetzte Bodenbelag, der aus einem weitgehend fugenlosen Zementestrich besteht.

WohnenLPH 1-5126 BonnHaus W. - BauWerkStadt Architekten BonnStadt, Leistungen, Fertigstellung, Bauherr, Architekt, Fotograf, Flächen
Wohnanlage Kaiserliches Postamt Königswinter JaBauwerkstadt ArchitektenEntwurf, Neubau, Sanierung, ErweiterungBauherrengemeinschaft Rheinhaus GmbH • Renum Projektgruppe GmbH

Wettbewerb  2008 - 1. Preis

Bauherrengemeinschaft Rheinhaus GmbH • Renum Projektgruppe GmbH2014Lioba Schneider

Die Aufgabenstellung sah vor, das an den Giebel des gründerzeitlichen kaiserlichen Postamts angebaute Telegrafenamt abzureißen und durch einen viergeschossigen Wohnungsbau zu ersetzen. Der Wettbewerbsentwurf verfolgt das Konzept, die Masse des Neubaus auf mehrere Baukörper zu verteilen und den weitgehend erhaltenen Giebel des Altbaus freizustellen. Durch das Zurücksetzen eines der Baukörpers aus der Gebäudeflucht ergibt sich vor dem Giebel des ehemaliges Postamtes ein kleiner Vorplatz, durch den der Einmündungsbereich der gegenüberliegenden Straße eine Ausweitung erfährt und der Straßenraum großzügig gestaltet wurde. So entstanden zwei Geschosswohnungsbauten mit jeweils neun Wohneinheiten sowie im rückwärtigen Grundstücksbereich vier Reihenhäuser, die alle an eine gemeinsame Tiefgarage angebunden sind. Der Altbau wurde mit fünf Wohneinheiten neu ausgebaut und in enger Abstimmung mit der Denkmalspflege saniert. Die zugehörigen Stellplätze wurden in die Außenanlagen integriert.

308-310Wohnen, Revitalisierung, Denkmal

5b Bau- und Projektmanagement GmbH

LPH 1-5 Wettbewerb 1. Preis Wettbewerb 2008 • 1. Platz HNF 3.540 m² Baubeginn 2010 FertigstelluWettbewerb 2008 • 1. Platz HNF 3.540 m² Baubeginn 2010 Fertigstellung: 1. BA, 2. BA2014 ng: 1. BA, 2. BA2014 Baubeginn 201053639 105KonigswinterHauptstraßeWohnanlage Kaiserliches Postamt Königsamt BauWerkStadt Architekten BonnStadt, Leistungen, Kooperationspartner, Fertigstellung, Bauherr, Architekt, Fotograf, BGF, BRI
Wohn- und Geschäftshaus in Bonn-BeuelJaBauwerkstadt ArchitektenNeubau

Auszeichnungen für "Vorbildliche Arbeitsorte in der Stadt" 2016

Clemens August Preis für Baukultur 2018"

Baukunst NRW

Immobilien Concept Grundbesitz GmbH & Co. KG7.017 m³23.317 m³ BGF m² (oberirdisch) - 4.899,18 m² BGF.m² (unterirdisch) - 2.118,14 m² BGF m² Summe - 7.017,32 m² BRI.m³.(oberirdisch) - 16.790,72 m³ BRI m³.(unterirdisch) - 6.526,30 m³ BRI m³ Summe - 23.317,02 m³ 66,48kWh/m²aStatik - Schumacher Hoß Ingenieure (http://www.derstatiker.de/) Prüfstatik - Henneker, Zillinger Ingenieure(www.hzi-bonn.de) TGA - Planungsbüro Blechschmidt(www.blechschmidt-planung.de) Licht - Planungsbüro Blechschmidt(www.blechschmidt-planung.de) Elektro - Planungsbüro Blechschmidt(www.blechschmidt-planung.de) Bauphysik - Schwinn Ingenieure (http://www.dsp-bonn.de/) Freiraumplanung - Himmel & Erde Fassadenplaner - Brandschutz - IBG Ingenieurbüro Grimm (http://www.ibg-bonn.de/) Bodengutachter - Dr. Leischner GmbH (http://www.baugrundgutachten.de) Vermesser - Vermessungsbüro Hasselblatt WDVS/ Putzfassade2014Bebaute Fläche - 2.504,00 m² Nutzfläche - 5.075,00 m² Wohnfläche - 698,00 m² Konstruktionsfläche - Verkehrsfläche - 494,00 m² Hauptnutzfläche - 3.587,00 m² Grundstücksfläche - 2.617,00 m² GRZ - 0,96 GFZ - 1,93 Constantin Meyer

 

 

 

Am 6.3.2017 wurde das Wohn- und Geschäftshaus von NRW-Bauminister Michael Groschek als vorbildlicher Arbeitsort ausgezeichnet. Wir sehen darin eine schöne Bestätigung unserer Arbeit. Die erschienen Presseartikel können Sie sich auf dieser Seite herunterladen.

Jurybegründung:

„Der als Ersatz für baufällige Altbauten und untergenutzte Flächen im Blockinnenbereich entstandene Neubaukomplex nutzt das Planungsgrundstück vollständig aus. Die Jury ist vor allem von der guten städtebaulichen Einfügung und von dem innenstadttypisch hohem Maß an urbaner Dichte überzeugt. Die Funktionsmischung aus Supermarkt, Arztpraxen, Anwaltskanzlei und Wohnungen ist an dem Standort im Zentrum von Bonn-Beuel äußerst angemessen. Die angenehm ruhige Fassadengliederung des Hauptgebäudes sorgt für eine gute Einfügung in die Blockrandbebauung und einen modernen Akzent gegenüber dem Beueler Rathaus. Auch die rückwärtige Bebauung respektiert auf selbstverständliche Weise den sehr kleinteiligen Bestand. Begrüßt wird auch die Begrünung des gesamten Flachdachs des Supermarkts, die das Mikroklima im Blockinnenbereich positiv beeinflusst. Die Grundrisse sämtlicher gewerblicher Nutzungseinheiten sind durchdacht und praxisgerecht. Das Projekt stellt einen vorbildlichen Beitrag zum Thema Gewerbe in der Stadt dar.“

 

 

Projektbeschreibung:

Der Stadtteil Beuel liegt, nur durch den Rhein getrennt, unmittelbar gegenüber der Bonner Innenstadt und wird durch die Kennedybrücke mit ihr verbunden. Städtebaulich besteht der Stadtteil aus einfachen, gründerzeitlichen Häusern und Nachkriegsbauten mit einem Mix aus Wohnen, Arbeiten und Handel. Die Friedrich-Breuer-Straße bildet die Hauptgeschäftsstraße des lebendigen Viertels, das mit Geschäften, Restaurants und Kino ein eigenes Zentrum bildet. Hier befindet sich innerhalb einer Blockbebauung das von Bauwerkstadt Architekten 2015 fertiggestellte Wohn- und Geschäftshaus „Beuel Mitte“. Das Baugrundstück umfasst die gesamte Blocktiefe von der im Norden gelegenen Friedrich-Breuer-Straße bis zur südlichen Siegfried-Leopold-Straße. Für die Neubauten wurden zwei ehemalige Wohn- und Geschäftshäuser mit den angrenzenden Lagerhallen und Nebengebäuden abgebrochen. Es entstanden neben einer fast 2000 m² großen Supermarktfläche eine Tiefgarage, Büros und Arztpraxen an der Friedrich-Breuer-Straße und acht Wohnungen an der Siegfried-Leopold-Straße.

Angelehnt an die gründerzeitliche Architektur der angrenzenden Häuser und den Vorgaben des Denkmalschutzes folgend, gliedern sich die Straßenfassaden nach einer klassischen Dreiteilung – Erdgeschoss-/Sockel-, Wand- und Dachzone. Der Sockelbereich ist an beiden Straßenzügen mit einem sandfarbenen Vollklinker verkleidet, was einen massiven Charakter erzeugt und in Kontrast zur der mit vielen Öffnungen versehenen restlichen, weiß verputzten Fassade steht. Der Eingang des Supermarktes befindet sich auf der Friedrich-Breuer-Straße. Auf dieser Straßenfront werden auch die Büro- und Arztpraxen über einen separaten Eingang mit straßenseitigem Treppenhaus erschlossen. Dieses wird oberhalb des Erdgeschosses über drei Etagen als leicht vorspringendes, plastisches Fensterelement hervorgehoben. Das gleiche Gestaltungselement wird an der zweigeschossigen Penthouse-Wohnung in kleiner, aber akzentuierterer Form als vorspringende, allseitig verglaste Box mit Boden und Deckenplatte wiederholt. Der über die Dachtraufe hervorstehende Raum nimmt spielerisch die gleichen Proportionen der vertikalen Fensterelemente auf und sorgt für einen spannenden Bruch in der sonst klar strukturierten Fassade. Dem Innenraum der dahinterliegenden zweigeschossigen Loftwohnung verleiht der gläserne Erker einen besonderen Ausblick auf die Umgebung. Zur anderen Seite verfügt die Wohnung über eine zweietagenhohe, verglaste Gaube mit vorgelagertem Balkon, der zusätzlich über eine außenliegende Treppe begehbar ist. Im ersten, zweiten und dritten Geschoss des gleichen Hauses befinden sich Büro- und Arztpraxen. Das Erdgeschoss beherbergt den grundstücksfüllenden, Supermarkt, der über eine Vielzahl von Lichtkuppeln natürlich belichtet und belüftet werden kann.
Anlieferung und Lagerflächen des Supermarktes sind der Siegfried-Leopold-Straße zugewandt. Hier befindet sich auch der Eingang der Tiefgarage mit 56 Stellplätzen, Keller- und Abstellräumen sowie Räumen für die Haustechnik. Alle Praxen, Büros und Wohnungen des gesamten Gebäudekomplexes Beuel-Mitte werden auch von hier aus barrierefrei per Aufzug oder Treppe erreicht. Entgegengesetzt zur anderen Fassade werden auf der Siegfried-Leopold-Straße die zwei Hauseingänge über die gesamte Höhe nach innen gestülpt. Durch die loggienartige Eingangssituation entstehen halböffentliche Pufferzonen zwischen Straßenbereich und Wohnetagen. Gleichzeitig wird die fast 45m lange Fassade gegliedert und greift so die Kleinteiligkeit der Umgebungsbebauung auf. Im ersten Obergeschoss ist ein Büro angeordnet, welches über eine innenhofgelegene Dachterrasse verfügt. Das zweite und dritte Obergeschoss nimmt vier Maisonette-Wohnungen auf. Die Dachschrägen werden in dem offen gestalteten Wohnraum aufgehoben, indem dieser straßenseitig in einer Loggia mündet und hofseitig mit einer Gaube. Hier befindet sich der Koch- und Essbereich des großzügigen Raumes zweigeschossigen Raumes, dessen Galerie über die offene Wendeltreppe erreichbar ist. Großformatige Fensteröffnungen im Dach geben lichtdurchflutete Innenräume mit hoher Aufenthaltsqualität.

Wohnen, ArbeitenMassivbauweise

5b Bau- und Projektmanagement GmbH

1-5Stahlbeton, Mauerwerk Klinker, Putz Türen und Fenster: Aluminium / Kunststoff Steildach/ Flachdach: Betondachstein / Gründach Kathrin Otterbach (Dipl.- Ing. Architektin), Martin Charisius (Dipl.- Ing. Architekt)53225PDF icon ga_170307_ein_attraktiver_arbeitsort_mitten_in_der_city.pdf, PDF icon mbwsv_nrw_170307_vorbildliche_arbeitsorte_in_der_stadt.pdf, PDF icon aknw_170307_vorbildliche_arbeitsorte_in_der_stadt.pdfNikolaus Decker (Dipl.- Ing. Architekt BDA), Marc Schraa (Dipl.- Ing. Architekt)124Bonn - BeuelFriedrich- Breuer- Straße 56-58 / Siegfried- Leopold- Strasse 25-31Beuel MitteAdresse, Stadt, Kategorie (Tax), Art der Baumaßnahme (Tax), Leistungen, Kooperationspartner, Fertigstellung, Bauherr, BGF, BRI, Energetischer Standard, Auszeichnungen, Broschüre, Presse/Veröffentlichungen

Verwendete Heizenergie         -  Primär: Gas

                                                Sekundär: Gasabsorptionswärmepumpe

Energetische Besonderheiten  - Thermische Kühlung/ Wärmerückgewinnung

ZUr Probe in Bearbeitung?Ja

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xxxFotograf: Constantin Meyer
Schloss Birlinghoven - Fraunhofer InstitutszentrumJaBauWerkStadt ArchitektenSanierung, RevitalisierungFraunhofer Gesellschaft e.V.2015Constantin Meyer

Schloss Birlinghoven ist das repräsentative Aushängeschild des Fraunhofer Institutszentrums Sankt Augustin. Die oberen Geschosse dienen heute als Büroflächen, die nun Zug um Zug saniert werden sollen. In enger Zusammenarbeit mit der oberen Denkmalbehörde wurde eine Etage im laufenden Betrieb komplett entkernt, das historische Tragwerk freigelegt und vorhandene, schützenswerte Bauteile behutsam saniert. Alle Fenster wurden nach dem originalen Vorbild 1:1 nachgebaut. Resultat ist eine moderne Arbeitsumgebung im historischen Kontext.

Architektenkammer NRW - baukunst nrw - Führer zu Architektur- und Ingenieurbaukunst in NRW

Revitalisierung, Arbeiten, Denkmal, Forschung

5b Bau- und Projektmanagement GmbH

LPH 1-8Fraunhofer GesellschaftSankt Augustin53754 PDF icon 195_schloss_birlinghoven_-_fraunhofer_institutszentrum_in_sankt_augustin_architektur_architektur_-_baukunst-nrw.pdfMarc Schraa195 - 5b (60)Sankt AugustinKonrad-Adenauer-StrasseFotograf: Constantin MeyerOrt, Zuordnung/Leistung, Art der Baumaßnahme (Tax), Leistungsphasen, Leistungen, Kooperationspartner, Fertigstellung, Beteilige Personen, Bauherr, Fotograf, Presse/VeröffentlichungenAufmaß
CaecilienterrassenJaBauwerkstadt ArchitektenSanierung, Modernisierung, UmbauRheinhaus GmbH • BHG Renum Projektgruppe1.921 m²8.439 m³BGF m² (oberirdisch) - 1.921,00 m².....BGF.m² (unterirdisch) -175,00 m².....BGF m² Summe - 2.096,00 m² BRI.m³.(oberirdisch) - 8.439,13 m³......BRI m³.(unterirdisch) - 1.041,14 m³.........BRI m³ Summe - 9.480,27 m³ Anzahl Gebäude - Wohngebäude/ Nebengebäude - Parkdeck Anzahl Stellplätze - 14 Geschossanzahl - 5 Energie: Verwendete Heizenergie - Zentrale Beheizung und Warmwasserbereitung über eine Elektro-Luft-Wasser-Wärmepumpenanlage und einem Gaskessel zur Abdeckung der Spitzenlasten. Jahres-Primärenergiebedarf 71,1 kwh/m²aStatik - Ing. Büro Ertl-Ersfeld-Faulhaber Krason - (www.ertl-tragwerk.de/) Prüfstatik - Hennecker Zillinger Ingenieure - (www.hzi-bonn.de) TGA - Planungsbüro Blechschmidt - (www.blechschmidt-planung.de) Licht - Bauphysik - Heinrichs Bauphysik - (http://www.ibheinrichs.de/) Freiraumplanung - Fassadenplaner - Trimborn Söhne Metallbau GmbH - (http://www.trimborn-metallbau.de/) Brandschutz - Ingenieurbüro Esch (http://www.b-i-b.info/) Bodengutachter - Geotechnisches Büro DR. LEISCHNER GMBH - (www.baugrundgutachten.de/) Vermesser - Vermessungsbüro Pilhatsch (http://www.pilhatsch-geo.de) Elektro - Planungsbüro Blechschmidt - (www.blechschmidt-planung.de) Elektro/ Bauleitung - Mahlberg Ingenieure(www.mahlberg-ingenieure.de/) Fördertechnik - Fa. Kone (http://www.kone.de/) Fenster - Kotthoff Metallbauplanung UG - (www.rk-metallbau-gmbh.de/) ALUCOBOND - HENKE AG (http://www.henke-ag.de/) Holzbau/Zimmermann – Holzbau Dahm (http://www.holzbaudahm.de/) 2014Bebaute Fläche - 1.438,00 m² Wohnfläche - 1.541,80 m² Hauptnutzfläche - 1.900,00 m² Grundstücksfläche - 3.875,00 m² GRZ Da kein städtebauliches Planungsrecht vorhanden GFZ ist (§ 34 BauGB), wurde von einer GRZ und GFZ Berechnung abgesehen Sabine Walczuch

Das zuletzt als Botschaft von Nigeria genutzte Bürogebäude aus den 1960er Jahren hatte drei Ebenen, die mit vorgelagerten Terrassen dem Hanggelände folgten. Vor allem die unteren Ebenen weisen daher eine große Tiefe auf, die für Großraumbüros nutzbar waren, jedoch bei der Umnutzung zu teilweise großen Wohnungen mit bis zu 250 m² Wohnfläche geführt hätten. Die unteren Ebenen wurden vertikal geteilt und als Maisonetten bzw. „Haus im Haus“ konzipiert. Der Bestand wurde talseitig mit einem weiteren Geschoss unterbaut und auf dem ehemaligen Dach ein zusätzliches Penthouse errichtet. Weiter wurde das vorgelagerte Parkdeck um eine zweite Ebene, die auch die Erschließungsebene darstellt, erweitert und ein Aufzug eingebaut, sodass sieben der neun Wohnungen barrierefrei erreicht werden können. Alle Wohnungen verfügen über großzügige Terrassen, von denen man einen begeisternden Blick über das gesamte Rheintal genießen kann. Die Fassadenflächen wurden mit großflächigen Fenstern und einer Bekleidung aus Aluminiumverbundplatten neu gestaltet. Der Ausbau der Wohnungen erfolgt unter Berücksichtigung der individuellen Wünsche der Erwerber.

13Wohnen, RevitalisierungLPH 1-5Paul Warczok53177 Nikolaus Decker, Anja Oelmann (PL)138Bonn- Bad GodesbergGoldbergwegCaecilienterrassen BauWerkStadt ArchitektenStadt, Art der Baumaßnahme (Tax), Leistungen, Fertigstellung, Bauherr, Architekt, Fotograf, Bauvolumen, BGF, BRI, Energetischer Standard

DATENBLATT muss für Planungszeit und bauzeit noch ergänzt, bzw. kontrolliert werden.

Verwaltung Regionalverkehr KölnJaBauwerkstadt ArchitektenSanierung, Modernisierung, Revitalisierung, Erweiterung, UmbauRVK Regionalverkehr Köln GmbH, Köln 2011 - Dez. 2013Fassade: SCHÜCO Ansprechpartner René Faber Tel 015140524465 Mail: rfaber@schueco.com (Bandfassade Aluminium) 3.340 m² 11.778 .m³ Jahres-Primärenergiebedarf in 130 kWh/m²a, 30 % unter Prozentsatz unter der erforderlichen Energieeinsparverordnung (EnEV 2009) Erlt Tragwerk GmbH &amp;Co.KG, 53111 Bonn (Statik)<br /> Bayer Ingenieure, 53757 Sankt Augustin (TGA)</p> Licht Bauphysik Freiraumplanung Fassadenplaner Brandschutz Sonstige 2013Bebaute Fläche 812 m² Nutzfläche 2.586 m² Konstruktionsfläche 753 m² Grundstücksfläche 8.965 m² Geschossanzahl Getreidespeicher 6, Anbau 3 <p>GFZ</p> Tomas Riehle

Der ehemalige Getreidespeicher aus dem Jahre 1959 sollte für die Regionalverkehr Köln GmbH als Verwaltungsgebäude umgenutzt werden. Da das Raumprogramm jedoch eine Erweiterung der historischen Bausubstanz erforderte, musste ein schlüssiges Revitalisierungskonzept entwickelt werden, das die neue Nutzung sensibel in den Bestand einzupassen versteht und diesen durch Neuinterpretation bewahrt und weiterentwickelt. Resultat ist ein eleganter, fast skulpturaler Baukörper, der mit seinen Erweiterungen den alten Getreidespeicher ergänzt und es dabei versteht, seinen ursprünglichen Charakter der typischen Industriearchitektur spannungsreich hervorzuheben. Der gänzlich entkernte 25 Meter hohe Ziegelturm des Getreidespeichers wurde durch Treppenhaus, Aufzugskern und Geschossdecken ergänzt und beherbergt Besucherfoyer und Büroräumlichkeiten der RVK. Die angrenzende, zweigeschossige Lagerhalle wurde um ein Geschoss aufgestockt und zusätzlich an ihrer Kopfseite mit einem dreigeschossigen Anbau erweitert. An der Nahtstelle zwischen Bestandsgebäude und neuem Anbau befinden sich der Eingang, sowie das über die gesamte Gebäudehöhe verglaste Besucherfoyer der beiden Dienststellen des Rhein-Sieg-Kreises, welche in dem insgesamt 58 Meter langen, dreigeschossigen Anbau untergebracht sind. Großzügige neue Fensteröffnungen auf der Westseite des Turmes sorgen für Licht in dem durch seine ehemalige Funktion bedingten, geschlossenen Bau. Um die äußere Optik der ursprünglichen Ziegelfassade beizubehalten, wurde der Bestandsbau mit einer Innendämmung versehen und von außen saniert. Hierzu schafft die homogene Bandfassade der Erweiterungsbauten aus Aluminium einen eigenständigen, zurückhaltenden Kontrast; es entsteht ein spannendes Wechselspiel zwischen Alt und Neu. Aufgrund seiner Nutzung als Straßenverkehrsamt und Jugendhilfezentrum wurde der Gebäudekomplex nach den Anforderungen der Barrierefreiheit öffentlich zugänglicher Gebäude realisiert. Ein abgestimmtes Energiekonzept mit Photovoltaikmodulen zur Stromerzeugung  sowie eine kontrollierten Be- und Entlüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung führen zu einem geringen Jahres-Primärenergiebedarf von 130 kWh/m²a. Damit ist der revitalisierte Getreidespeicher ein innovatives Gebäude, das Einsparungen im Primärenergiebedarf von mehr als 30% unter der erforderlichen Energieeinsparverordnung erzielt. Städtebaulich bildet das am westlichen Ortseingang gelegene revitalisierte Gebäude ein gelungenes und von weitem sichtbares Entrée für die Stadt Meckenheim.

1Revitalisierung, Arbeiten

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1-5<p>Backstein, Aluminium (gebürstet??) Bandfassade</p> Anja Oelmann , Nikolaus Decker, Sebastian Schoeborn300/400 KG Gesamtkosten netto ca. 3.100.000 € Kosten (netto) pro m² BGF Kosten (netto) pro m² HNF Kosten (netto) pro m³ BRI Regionalverkehr KölnJan. 2011 - Dez. 201353340PDF icon 157_rvk_2014-05-06_schnitt_a-a_m200.pdfAnja Oelmann , Nikolaus Decker, 157MeckenheimKalkofenstr.Adresse, Stadt, Ort, Art der Baumaßnahme (Tax), Leistungen, Kooperationspartner, Fertigstellung, Bauherr, Fotograf, BGF, BRI, Energetischer Standard

Ansprechpartner Bauherr:  Erwin Jakobs, Prokurist,  Erwin.Jakobs@rvk.de

CaecilienterrassenJaSanierung, Modernisierung, UmbauRheinhaus GmbH · BHG Renum ProjektgruppeBGF m² (oberirdisch) - 1.921,00 m² BGF.m² (unterirdisch) - 175,00 m² BGF m² Summe - 2.096,00 m²BRI.m³.(oberirdisch) - 8.439,13 m³ BRI m³.(unterirdisch) - 1.041,14 m³ BRI m³ Summe - 9.480,27 m³Anzahl Gebäude - Wohngebäude/ Nebengebäude - Parkdeck Anzahl Stellplätze - 14 Anzahl Arbeitsplätze - 0 <p>Geschossanzahl - 5</p> Jahres-Primärenergiebedarf in kWh/m²a - 71,1 kwh/m²a Prozentsatz unter der erforderlichen Energieeinsparverordnung Verwendete Heizenergie - Zentrale Beheizung und Warmwasserbereitung über eine Elektro-Luft-Wasser-Wärmepumpenanlage und einem Gaskessel zur Abdeckung der Spitzenlasten. <p>Energetische Besonderheiten</p> <p>Statik - Ing. Büro Ertl-Ersfeld-Faulhaber Krason (www.ertl-tragwerk.de/)<br /> Prüfstatik - Hennecker Zillinger Ingenieure (www.hzi-bonn.de)</p> <p>TGA - Planungsbüro Blechschmidt (www.blechschmidt-planung.de)</p> <p>TGA/Bauleitung - Mahlberg Ingenieure (http://www.mahlberg-ingenieure.de/)</p> <p>Licht -Bauphysik - Heinrichs Bauphysik (http://www.ibheinrichs.de/)</p> <p>Freiraumplanung -</p> <p>Fassadenplaner - Trimborn Söhne Metallbau GmbH(http://www.trimborn-metallbau.de/)</p> <p>Brandschutz - Ingenieurbüro Esch (http://www.b-i-b.info/)</p> <p>Bodengutachter - Geotechnisches Büro Dr. Leischner GmbH (http://www.baugrundgutachten.de/)</p> <p>Vermesser - Vermessungsbüro Pilhatsch (http://www.pilhatsch-geo.de)</p> <p>Elektro - Planungsbüro Blechschmidt (www.blechschmidt-planung.de)</p> <p>Elektro/ Bauleitung - Mahlberg Ingenieure(http://www.mahlberg-ingenieure.de/)</p> <p>Fördertechnik - Fa. Kone (http://www.kone.de/)</p> <p>Fenster - Kotthoff Metallbauplanung UG(http://www.rk-metallbau-gmbh.de/)</p> <p>ALUCOBOND - HENKE AG (http://www.henke-ag.de/)</p> <p>Holzbau/Zimmermann – Holzbau Dahm (http://www.holzbaudahm.de/)</p> <p>Rohbau - Ruben Schäfer Bau (http://www.bau-schaefer.de/)</p> <p>Dachdecker - Degen Bedachugnen (http://www.degen-bedachungen.de/)</p> <p>Verkleidung mit Fassadenplatten mit Holzoptik auf Unterkonstruktion</p> 2014Bebaute Fläche - 1.438,00 m² Nutzfläche - Wohnfläche - 1.541,80 m² <p>Konstruktionsfläche -</p> <p>Verkehrsfläche -</p> <p>Hauptnutzfläche - 1.900,00 m²</p> <p>Grundstücksfläche - 3.875,00 m²</p> <p>GRZ: Da kein städtebauliches Planungsrecht vorhanden</p> <p>GFZ: ist (§ 34 BauGB), wurde von einer GRZ und GFZ Berechnung abgesehen</p> Sabine Walczuch (www.swphotoart.com)

Das zuletzt als Botschaft von Nigeria genutzte Bürogebäude aus den sechziger Jahren hatte drei Ebenen, die mit vorgelagerten Terrassen dem Hanggelände folgten. Vor allem die unteren Ebenen weisen daher eine große Tiefe auf, die für Großraumbüros nutzbar waren, jedoch bei der Umnutzung zu teilweise großen Wohnungen mit bis zu 250 m² Wohnfläche führen. Die unteren Ebenen wurden vertikal geteilt und als Maisonetten bzw. „Haus im Haus“ konzipiert. Der Bestand wurde talseitig mit einem weiteren Geschoss unterbaut und auf dem ehemaligen Dach ein zusätzliches Penthouse errichtet. Weiter wurde das vorgelagerte Parkdeck um eine zweite Ebene, die auch die Erschließungsebene darstellt, erweitert und ein Aufzug eingebaut, sodass sieben der neun Wohnungen barrierefrei erreicht werden können. Alle Wohnungen verfügen über großzügige Terrassen, von denen man einen begeisternden Blick über das gesamte Rheintal genießen kann.

Die Fassadenflächen wurden mit großflächigen Fenstern und einer Bekleidung aus Aluminiumverbundplatten neu gestaltet. Der Ausbau der Wohnungen erfolgt unter Berücksichtigung der individuellen Wünsche der Erwerber.

Wohnen1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9<p>Aussenwände: Mauerwerkswände (KS Planelemente) außenseitige Verkleidung mit Fassadenplatten mit Holzoptik auf Unterkonstruktion, mit Wärmedämmung gem. Wärmeschutznachweis, hinterlüftet</p> <p>Fenster: Aluminium-Fensterkonstruktion (Profilfarbe schwarzgrau) Dreischeiben- Isolierglas, Raumhoch</p> Paul Warczok (Dipl.-Ing. Architekt) Anje Walter (M.A. Architektur) Julian Mosch (M.A. Architektur)<p>300/400 KG</p> <p>Gesamtkosten netto - 2.710,630,00 €</p> <p>Kosten (netto) pro m² BGF - 1.293,23 €</p> <p>Kosten (netto) pro m² HNF - 1.426,64 €</p> <p>Kosten (netto) pro m³ BRI - 285,92 €</p> 53177Binary Data caecilienterrassen_grundriss_ebene3.Nikolaus Decker (Dipl.-Ing. Architekt BDA) Anja Oelmann (Dipl. –Ing. Architektin)138Bonn Bad GodesbergGoldbergweg 13Straße, Stadt, Fertigstellung, Fotograf, Bauherr, BRI, Energetischer Standard
Drachenfels PlateauJapape+pape architekten (POOLn2), KasselSanierungWWG der Stadt Königswinter, Hauptstraße 497, 53639 Königswinter, Dr. Andreas Pätz<p>BGF m² (oberirdisch)</p> <p>BGF.m² (unterirdisch)</p> <p>BGF m² Summe</p> <p>BRI.m³.(oberirdisch)</p> <p>BRI m³.(unterirdisch)</p> <p>BRI m³ Summe</p> <p>Anzahl Gebäude</p> <p>Anzahl Stellplätze</p> <p>Anzahl Arbeitsplätze</p> <p>Geschossanzahl</p> <p>Jahres-Primärenergiebedarf in kWh/m²a</p> <p>Prozentsatz unter der erforderlichen Energieeinsparverordnung</p> <p>Verwendete Heizenergie</p> <p>Energetische Besonderheiten</p> <p>Statik<br /> TGA</p> <p>Licht</p> <p>Bauphysik</p> <p>Freiraumplanung</p> <p>Fassadenplaner</p> <p>Brandschutz</p> <p>Sonstige</p> <p>Dr. Ägidius Strack, Rösrath (Projektsteuerung)</p> <p>Bebaute Fläche</p> <p>Nutzfläche</p> <p>Wohnfläche</p> <p>Konstruktionsfläche</p> <p>Verkehrsfläche</p> <p>Hauptnutzfläche</p> <p>Grundstücksfläche</p> <p>GRZ</p> <p>GFZ</p> Revitalisierung, Denkmal1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9536395b - 22KönigswinterAuf dem DrachenfelsStraße, Hausnummer, Postleitzahl, Stadt, Kategorie (Tax), Art der Baumaßnahme (Tax), Leistungsphasen, Zusatzleistungen, Planungszeit, Bauzeit, Fertigstellung, Architekt, Projektleiter, Mitarbeiter, Fotograf, Auslober, Fachplaner, Bauherr
Wohnanlage Plittersdorf - NeckarstraßeJaBauWerkStadt Architekten, Bonn / L+L IngenieureNeubauKölnGrund GmbH · KölnHNF 3.900 m²2010Sven Otte

Der mitten im Wohngebiet Bonn-Plittersdorf, nahe der Rheinaue, liegende Neubaukomplex umfasst drei dreigeschossige Mehrfamilienhäuser mit 28 hochwertigen Eigentumswohnungen mit Staffelgeschoss und Tiefgarage sowie neun zweigeschossige, unterkellerte Stadthäuser mit Staffelgeschoss und Dachterrasse im KfW 60-Standard. Die Stadthäuser verfügen größtenteils über einen eigenen Gartenanteil sowie Abstellmöglichkeiten für PKWs in Tiefgarage, übergroßen Garagen oder überdachten Carports. Die moderne Architektur dieser Wohnanlage wird durch Funktionalität und Wirtschaftlichkeit der Grundrisse abgerundet.

 

 

 

 

 

 

 

Wohnen

L+L Ingenieure

Niko fragen: Stadthäuser BWS 1-5 ??? Wohnungen L+L Enwurf, BWS 5??? Mittelstraße/Neckarstraße - Bonn Plittersdorf53175Nikolaus Decker087Bonn-PlittersdorfMittelstr. 35-37 / Neckarstr. 2 Wohnanlage Plittersdorf Neckarstraße  - BauWerkStadt Architekten BonnAdresse, Ort, Fertigstellung, Bauherr, Architekt, Fotograf, BGF